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Schwierige Menschenrettung nach Unfall im Tunnel

Nach einem Frontalzusammenstoß war der Tauerntunnel am 8. Oktober 2004 vorübergehend gesperrt. Ein Kleinbus und ein Sattelfahrzeug waren frontal zusammengestoßen. Der Lenker eines Kleinbusses mit Villacher Kennzeichen wurde verletzt.

Der Tauerntunnel war zuerst die halbe Nacht wegen Reinigungsarbeiten gesperrt. Als der Tunnel wieder freigegeben wurde, fuhr um 5.40 Uhr ein Lkw mit niederländischem Kennzeichen in Richtung Süden. Der griechische Lenker verriss den Sattelzug, er geriet im Tauerntunnel auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihm ein Österreicher mit seinem VW-Bus entgegen. Die beiden stießen ungebremst frontal aufeinander.
Der Lenker des Kleinbusses wurde so schwer eingeklemmt, dass die Feuerwehr fast eine Stunde brauchte, um ihn zu befreien. Er war bewusstlos und ist schwer verletzt. Gegen 8.30 Uhr wurde der völlig beschädigte VW-Bus aus dem Tunnel geschleppt. Der 40 Tonnen schwere Sattelzug musste mit einem Spezialfahrzeug entfernt werden. Er blockierte beide Fahrstreifen. Der Tauerntunnel konnte gegen 8.00 Uhr wieder freigegeben werden.

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