Schweiz: Verletzte nach Brand in St. Gallen
Schweiz: Wegen eines Brandes in einem Wohn- und Geschäftshaus in St. Gallen sind sieben Personen mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital eingeliefert worden. Zur Ursache des Feuers, das im Keller ausbrach, konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch gelöscht.
Beim Brand eines Wohn- und Geschäftshauses in St. Gallen sind in der Nacht auf Mittwoch, dem 12. Oktober 2005, sieben Personen verletzt worden. Mehrere Hausbewohner mussten von der Feuerwehr über Leitern in Sicherheit gebracht werden, wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilte.
Sie waren in den oberen Stockwerken des Gebäudes blockiert und konnten wegen des beissenden Rauchs nicht über das Treppenhaus flüchten. Vier Erwachsene und drei Kinder mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftungen in Spitäler gebracht werden.
Die Feuerwehr konnte den in einem Kellerabteil ausgebrochenen Brand rasch löschen. Das Feuer war um 22 Uhr 40 von einem Hausbewohner entdeckt worden, zur Ursache lagen noch keine Angaben vor. Rund 50 Angehörige von Feuerwehr und Rettungsdiensten standen im Einsatz. Die Menschen wurden über eine Autodrehleiter sowie über Schiebe- und Steckleitern evakuiert.
