Vbg: Alarm zu Stadelbrand und Glück bei Schwelbrand in Mellau
Mellau (Vbg): Gegen 4:45 wurde die Feuerwehr Mellau am 28. Dezember 2005 über Piepser zu einem Stadelbrand in die Hinterbündt gerufen.

Das Feuer konnte jedoch bereits mit Feuerlöschern gelöscht werden – ein Einsatz war also zum Glück nicht mehr erforderlich. Brandursache war vermutlich heiße Asche in einem Kompostbehälter, die zuerst das Behältnis und dann einen Teil der Stadelwand entzündet hatte.
Schwelbrand am 24. Dezember 2005: Großes Glück hatte die Familie Vogt in Mellau, Parzelle Unterrain. Durch starke Rauchentwicklung beunruhigt, alarmierte der Besitzer die Feuerwehr – kurze Zeit später gab es Großalarm für den gesamten Abschnitt.
Starke Rauchentwicklung bei einem Zusatzherd in der Küche veranlasste den Besitzer des Hauses gegen 21:25 Uhr den Feuerwehrkommandanten von Mellau zu alarmieren. Kdt. Simon Gridling war auch umgehend am Einsatzort. Nach kurzer Begutachtung und sofortiger Evakuierung der 11 BewohnerInnen alarmierte er die Ortsfeuerwehr und die Wärmebildkamera aus Au. Da anschließend Flammen aus dem Zwischenboden schlugen, wurde dann sofort Großalarm für den gesamten Abschnitt ausgelöst. Neben der Feuerwehr Mellau und der Wärmebildkamera aus Au rückten somit auch die Feuerwehren aus Bezau, Bizau, Schnepfau und Reuthe sowie die Drehleiter aus Andelsbuch zum Brandort aus.
Dank der raschen Alarmierung der Feuerwehr durch den Besitzer konnte aber Schlimmeres verhindert werden. Es gelang nämlich in kürzester Zeit mit der Wärmebildkamera den Schwelbrand zu lokalisieren und mittels Hochdruckrohr zu löschen. Somit konnten die umliegenden Wehren nach kurzer Zeit und Gott sei Dank wieder abrücken. Die Feuerwehr Mellau blieb noch bis in die Morgenstunden im Haus und hielt Brandwache.
