Schweiz: Fünf Verletzte bei Massenkarambolage auf der A1
Schweiz: Bei einer Massenkarambolage von 20 Fahrzeugen auf der Autobahn beim sanktgallischen Wil sind am Donnerstagabend, 2. Februar 2006, fünf Menschen verletzt worden.
Zur Massenkollision auf der A1 kam es gegen 20 Uhr 30 bei dichtem Nebel und rutschigem Strassenbelag zwischen Münchwilen und Wil, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Freitag mitteilte. Nach einem Selbstunfall krachten innerhalb von wenigen Minuten 20 Fahrzeuge ineinander, darunter auch ein Lastwagen. Die Sicherheitskräfte lösten Grossalarm aus. Beamte der Polizeikorps der Kantone St. Gallen und Thurgau, die Feuerwehren von Wil und Münchwilen sowie mehrere Ambulanzfahrzeuge mit Sanitätern und Notarzt standen im Einsatz. Fünf Fahrzeuginsassen wurden ins Spital gebracht.
Die mit dem Schrecken davon gekommenen Personen wurden in einem von der Feuerwehr aufgestellten und beheizten Zelt besammelt und später mit Bussen in das Personalrestaurant des Spitals gebracht. Die Autobahn blieb bis in die frühen Morgenstunden des 3. Februar 2006 gesperrt.
