Technisch

Nö: Hochwasserlage im Bezirk St. Pölten entspannt – aber noch keine Entwarnung

St. Pölten (Nö): Der Regen im Alpenvorland hat nachgelassen, die Hochwassersituation im Bezirk St. Pölten hat sich dadurch etwas entspannt. Angesichts der Wetterprognose – in der Nacht auf den 4. Juni 2006 muss mit weiteren Regenschauern gerechnet werden – kann aber noch keine Entwarnung gegeben werden.

Die 120 Freiwilligen Feuerwehren des Bezirks werden die Entwicklung des Wasserstandes der Flüsse jedenfalls genau beobachten. Um 17:00 Uhr waren die Pegel von Gölsen, Pielach, Perschling und auch der Traisen fallend. Die Der Wasserstand der Traisen sank unter die Marke von 280 Zentimetern, der in der Feuerwehrzentrale St. Pölten eingerichtete Bezirksführungsstab konnte daraufhin wieder aufgelöst werden.

Den ganzen Nachmittag über waren hier alle Fäden zusammengelaufen, Bezirksfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner hatte sich gemeinsam mit St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler, Vizebürgermeister Hannes Sassmann und Baudirektor Kurt Rameis vor Ort ein Bild der Lage gemacht.

Derzeit stehen noch 24 Feuerwehren im Einsatz. Die Einsatzorte sind dabei über den ganzen Bezirk verteilt. Die Tätigkeit der Helfer konzentriert sich derzeit vor allem auf Sicherungsmaßnahmen, vereinzelt kommen noch einige aktuell laufende Auspumparbeiten hinzu.

BFK St. Pölten

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