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Irland: Siebenköpfige Familie bei Wohnhausbrand getötet

Irland: Bei einem verheerenden Wohnhausbrand ist in Nordirland am Morgen des 13. November 2007 eine siebenköpfige Familie getötet worden. Das jüngste Opfer war noch ein Baby.

Augenzeugen in der Stadt Omagh bemühten sich vergeblich, den von Flammen und dichtem Rauch eingeschlossenen Eltern und ihren fünf Kindern zu helfen. „Nachbarn hämmerten an Türen und Fenstern, hörten die Schreie, aber sie konnten nicht mehr helfen“, sagte eine Behördensprecherin. „Außer den nackten schwarzen Wänden ist nichts übrig geblieben.“ Nach Polizeiangaben brach des Feuer aus noch unklarer Ursache heute Früh aus und erfasste rasch das gesamte Einfamilienhaus. Einige der Familienmitglieder seien noch auf dem brennenden Dach gesehen worden, ehe es einstürzte, sagte ein Feuerwehrmann.

ORF News

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