Frankreich: Bei Löscharbeiten 2500 Kilogramm Munition gefunden
Frankreich: Bei Löscharbeiten in einem brennenden Haus haben Feuerwehrleute im Elsass rund 2500 Kilogramm Munition aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt. Wie ein Sprecher am 15. April 2008 mitteilte, gehörten die Granaten und anderen Sprengkörper einem 53 Jahre alten Waffennarren.
Der Hausbesitzer wurde mit einer Schusswunde im Kopf aufgefunden. Gemäß ersten Erkenntnissen hatte der Mann in der Nacht zum Montag offenbar zuerst ein Feuer gelegt und sich dann eine Kugel in den Kopf geschossen. Er erlag kurz darauf seinen Verletzungen. Nach Angaben der Feuerwehr waren die Sprengkörper im ganzen Haus verteilt. Ein Teil davon war nicht entschärft. Bei dem Brand kam es daher zu mehreren kleinen Explosionen, durch die aber niemand verletzt wurde.
