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China: Fast 80 Tote nach Erdrutsch befürchtet

China: Bei einem Erdrutsch in einem Eisenerz-Abbaugebiet im Südwesten Chinas sind möglicherweise 79 Menschen ums Leben gekommen. Bei weiteren 27 Verschütteten machten sich die Helfer noch Hoffnung, sie lebend bergen zu können, berichteten örtliche Medien am 6. Juni 2009.

Insgesamt waren am Unglücksort nach unterschiedlichen Angaben zwischen 500 und 900 Helfer im Einsatz. Sieben Verschüttete konnten aus den Erdmassen befreit werden, drei von ihnen wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, hieß es.
Bei dem Unglück waren gestern ein Fabriksgebäude und ein Dutzend Häuser im Jiwei-Abbaugebiet nahe der Stadt Chongqing zerstört worden, als Millionen Kubikmeter Gestein ins Tal stürzten, schrieb die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Bereits im September waren bei einem Erdrutsch nach dem Zusammensturz einer illegalen Minen-Staumauer in der Provinz Shanxi mehr als 250 Menschen ums Leben gekommen.

ORF News

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