Ktn: 125 Jahre Feuerwehr und 10 Jahre Feuerwehrjugend St. Stefan
St. Stefan (Ktn): Am Samstag, dem 11. Juli 2009, feierte die Freiwillige Feuerwehr St. Stefan gleich zwei Jubiläen, vor 125 Jahren wurden die Feuerwehr und vor 10 Jahren die Jugendfeuerwehr gegründet.
Den Auftakt bildete der Festgottesdienst beim Feuerwehrhaus, welcher durch den Feuerwehrkuraten Pfarrer Mag. Seweryn Klimek zelebriert wurde. Im anschließenden Festakt berichtete Kommandant Johann Flaschberger über die Chronik der Feuerwehr sowie die Entwicklung der Jugendfeuerwehr St. Stefan.
Als Ehrengäste konnten unter anderem LAbg. Siegmund Astner, NR-Abg. Gabriel Obernosterer, BH Mag. Dr. Heinz Pansi, Bgm. Präs. Hans Ferlitsch, GV Manfred Mischelin in Vertretung des Landesfeuerwehrreferenten DI. Uwe Scheuch, Altbgm. LR i.R. Hans Schumi, BFK Ing. Rudolf Robin sowie GFK Helmut Mörtl begrüßt werden. In den Grußworten der Ehrengäste wurde der Feuerwehr St. Stefan anlässlich der Jubiläen gratuliert und für die Leistungen und Einsatzbereitschaft im Sinne der Sicherheit der Gemeindebevölkerung gedankt. Bgm. Ferlitsch betonte, dass seitens der Gemeinde St. Stefan alle finanziellen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, damit den Feuerwehren die notwendigen Gerätschaften zur Verfügung gestellt werden können.
Den Betreuern der Jugendfeuerwehr in St. Stefan sowie dem Bezirksjugendbeauftragten Hannes Santner wurde für die Bereitschaft zur Ausbildung der jungen am Feuerwehrwesen interessierten Menschen gedankt, denn sie sind die Zukunft der Feuerwehr. Eine Abordnung der Feuerwehrjugend aus der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See gratulierte auch zum Jubiläum.
Den Abschluss des Festaktes bildete die Ehrung von langjährigen aktiven Feuerwehrmännern der Feuerwehren im Gemeindebereich sowie die Ehrung von unterstützenden Mitgliedern der Feuerwehr St. Stefan. Kommandant Johann Flaschberger dankte abschließend den Kameraden der Feuerwehr St. Stefan für die Leistungen im Feuerwehrdienst und versprach allen Anwesenden, dass die Feuerwehr St. Stefan auch in Zukunft stets einsatzbereit sein wird. Das Banklfest als abschließender gemütlicher Programmpunkt musste auf Grund des Wetters in die Innenräume des Rüsthauses verlegt werden, wodurch aber die Feierstimmung nicht getrübt wurde.
