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Oö: Atemschutzgroßübung in Marchtrenk

Marchtrenk (Oö): Bei der Großübung im Altenheim Marchtrenk vergangenen Herbst, wurde von der beteiligten Feuerwehr Holzhausen festgestellt, dass es beim Gleichzeitigen Einsatz von Atemschutztrupps aus verschiedenen Feuerwehren zu Problemen bei der Überwachung und der Funkkommunikation der Trupps kommt.

Diese Thematik wurde von den Führungskräften und Atemschutzverantwortlichen der Feuerwehren der Alarmstufe 2 aufgegriffen, und bei einer Diskussionsrunde im Feuerwehrhaus Holzhausen durchgekaut – verschiedenste Möglichkeiten der Überwachung aber auch der Verwendung der Funkkanäle (Bezirks- oder Ausweichfrequenz oder 70 cm Funk) wurden angesprochen und bewertet.

Des weiteren sollte eine Einsatzübung Aufschluss über die vorhanden Möglichkeiten, und die positiven oder negativen Seiten der Systeme geben. Von den Atemschutzsachbearbeitern des Abschnittes Wels, HAW Christoph Eichinger und OAW Markus Ortmair, sowie dem AS Wart HBM Jürgen Heftberger von der FF Kappern, wurde eine Atemschutzübung zum Thema „Vor- und Nachteile der De- bzw. Zentralen Atemschutzüberwachung“ ausgearbeitet. Als Übungsobjekt diente das weitläufige Gelände der Fa. Becker, auf dem 3 Einsatzszenarien (= Abschnitte) unabhängig voneinander parallel beübt werden konnten:

1. Abschnitt : Brand eines E-Motors in der Mischkammer sowie vermisste Person
2. Abschnitt : Brand im Keller der Färberei
3. Abschnitt : Einsturz eines Lagerregales im 2. OG – Restelager – Menschenrettung.

Beteiligte Feuerwehren: Marchtrenk, Kappern, Holzhausen, Buchkirchen, Mistelbach, Oftering, Freiling, Axberg und ASF Edt Winkling.

BFKDO Wels-Land
FF Marchtrenk
FF Kappern
FF Holzhausen
FF Buchkirchen
FF Oftering
FF Freiling
FF Axberg
FF Edt-Winkling

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