Tirol: Pkw von Leitschiene durchbohrt -> Unterschenkel teilamputiert

Kramsach (Tirol): Zu einer schwierigen Menschenrettung wurde die FF Kramsach am Abend des 24. März 2010 alarmiert.
Auf der L211 war ein Führerscheinneuling ins Schleudern geraten und gegen die Leitschiene geprallt, wodurch diese abriss und das Fahrzeug im Bereich des Fahrer- und Beifahrersitzes komplett durchbohrte. Der Lenker erlitt dabei eine Teilamputation eines Unterschenkels und weitere schwerste Beinverletzungen.

Nach der für die Einsatzkräfte belastenden Bergung unter Zuhilfenahme mehrerer hydraulischer Rettungsgeräte wurde der 18-jährige Fahrer in kritischem Zustand in die Klinik Innsbruck eingeliefert.

Die FF Kramsach stand mit KDO, RLF-A 2000 und LFB-A sowie 25 Mann im Einsatz.

