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Lenker-Engpass für Feuerwehr-Fahrzeuge könnte rasch behoben werden

Wien: „Gott sei Dank kommt endlich Bewegung in die Angelegenheit“, freut sich NAbg. Dr. Walter Rosenkranz, dass endlich auch in der ÖVP die Problematik eines Mangels an genügend Lenkern für Feuerwehr-Fahrzeuge erkannt worden ist.

Dabei hätte es des Vorschlags von VP-Bundesrat Preineder bzw. des Landes Niederösterreichs gar nicht mehr bedurft. Schon am 23. September 2009 hatte nämlich Walter Rosenkranz selbst einen Entschließungsantrag (801/A(E), XXIV. GP) eingebracht, wonach für das Lenken von Feuerwehr-Fahrzeugen eine Ausnahmeregelung bis zu einem höchst zulässigen Gesamtgewicht von 5,5 Tonnen geschaffen werden solle.

„In diesem Zusammenhang ist auch die FPÖ schon gespannt, wie die Ministerin den 5,5-Tonnen-Vorschlag bewertet. Genau das ist nämlich auch der Inhalt meines Antrages gewesen, der seit September im Verkehrsausschuss gut liegt“, so Rosenkranz weiter. „Eine ähnliche Regelung gibt es in der Bundesrepublik bereits seit 2009.“ Dass nun ausgerechnet die ÖVP die Dramatik erkannt hat, sieht Rosenkranz positiv: „Auch wenn die ÖVP nun die Idee als ihre verkauft, ist die Hauptsache, dass diesbezüglich rasch Maßnahmen umgesetzt werden. Wie ernst es ihr damit tatsächlich ist, kann die ÖVP im Verkehrsausschuss zeigen, und dem Antrag 801/A(E) zustimmen.“

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