Oö: Leck unter Vollschutzanzügen abgedichtet
Schlatt (Oö): Die Feuerwehr Schlatt wurde am 17. April 2010 um 13.30 Uhr, zu einem Umweltalarm im Bereich des Bahnhof Breitenschützing, von der Fahrdienstleitung alarmiert.
Kommandant HBI Johann Staudinger besichtigte die Einsatzstelle und alarmierte sofort die Fachkräfte der Feuerwehr Puchheim mit ihrem Gefährlichen- Stoffe- Fahrzeug und die Feuerwehren Schwanenstadt und Neukirchen an bei Lambach.
Es waren zwei Kesselwagen, einer mit Flüssiggas, der mit Schaum abgedeckt wurde und der zweite Kesselwagen hatte ätzendes Material geladen. Die mit einem Vollschutz- Anzug ausgerüsteten Feuerwehren Puchheim, Schlatt und Schwanenstadt dichteten den leck gewordenen Kesselwagen ab.

Gott sei Dank, nur eine Übung die jedoch seitens der ÖBB vorgeschrieben wird. Der Verantwortliche Hans- Jörg Frischmuth, bedankte sich bei den Feuerwehren für die sehr gute Übung.
Bericht der FF Puchheim
Die Feuerwehr Schlatt wurde am 17. April 2010 in den Nachmittagsstunden zu einem Umweltalarm im Bereich des Bahnhofes Breitenschützing alarmiert. Ein Kesselwaggon, befüllt mit einem ätzendem Produkt war leck geworden. Ein zweiter, gefüllt mit Flüssiggas blieb dicht. Vom Einsatzleiter wurden sofort die Wehren Schwanenstadt, Neukirchen bei Lambach und das Gefährliche-Stoffe-Fahrzeug der Feuerwehr Puchheim nachalarmiert.
In Zusammenarbeit konnte der undichte Kesselwaggon von den Männern unter Schutzstufe 3 mit einem Spezialkitt abgedichtet werden. Anschließend wurden die Schutzanzugträger von der Dekomannschaft am Dekoplatz dekontaminiert.

Gott sei Dank, nur eine Übung die seitens der ÖBB vorgeschrieben wird. Dies war der Anlass für die Feuerwehr Schlatt, dieses Thema als Frühjahrsübung aufzuarbeiten. Vom Gefahrenstoffzug Puchheim standen neun Mann mit drei Fahrzeugen(KDOF, GSF, LAST) im Übungseinsatz.
