Technisch

Bayern: Ethylacrylat aus Waggon sorgte für stechenden Geruch

München (Bayern): Wegen einer starken Geruchsbelästigung um einen Güterzug wurde die Feuerwehr München am Morgen des 27. September 2011 alarmiert. Ein Kesselwagen, der Ethylacrylat geladen hatte, roch in 30 Meter Umkreis stechend.

Deshalb sperrte die Bundespolizei 50 Meter um den Kesselwagen ab. Damit war die S-Bahn-Stammstrecke und der Fernverkehr für etwa zwei Stunden gesperrt. Die Messungen, die die Feuerwehr vornahm ergaben, dass von dem Kesselwagen keine Gefahr ausging. Vermutlich tropfte beim Be- oder Entladen eine geringe Menge daneben.

Die Einsatzkräfte spritzten den Kesselwagen mit Wasser ab bis kein Geruch mehr wahrnehmbar war. Der Bahnverkehr wurde wieder frei gegeben. Der Güterzug konnte seine Fahrt wieder aufnehmen.

Berufsfeuerwehr München

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