Wien: Nach Schnellbahn-Frontalunfall: Lokführer gibt Interview
Wien: Der Frontalunfall zweier Schnellbahngarnituren der Linie S45 (Vorortelinie) forderte am 21. Jänner 2013 zahlreiche Verletzte. Einer der Lokführer wurde durch seinen Dienstgeber zum Vorfall interviewt.
Wie berichtet, sind am 21. Jänner 2013 zwei Garnituren der Schnellbahnlinie S45 auf der Wiener Vorortelinie frontal zusamengestoßen. Neben mehreren verletzten Fahrgästen galt und gilt nachwievor das Augenmerk den beiden Lokführern, die durch besonnene Handlung (rechtzeitiges Erkennen des offenbar unausweichlichen Zusammenpralls), schlimmeres durch eine Notbremsung verhindert haben. Mario P., Triebfahrzeugführer einer der beteiligten Schnellbahngarnituren, gab seinem Dienstgeber, den österreichischen Bundesbahnen, ein Interview. Ein Blick hinter die Kulissen und wie ein Beteiligter ein solches Erlebnis verarbeitet.
Ein Interview, das nicht unbedingt mit den eingesetzten Kräften von Feuerwehr und Rettungsdienst zu tun hat, aber dennoch einen Einblick eines direkt Betroffenen und dessen hilfreichen Verhaltens, seinen Möglichkeiten nach, sichtbar macht.
Wien: Züge der S45 in Wien zusammengestoßen: Fünf Schwerverletzte (Fireworld, 21.01.2013)
