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Galicien: Waldbrand zerstörte 1.600 Hektar

Galicien: Der verheerendste Brand des diesjährigen Sommers in Galicien hat bereits rund 1.600 Hektar Wald vernichtet. Das am Mittwochabend unweit der Küste im Naturparadies um den 627 Meter hohen Monte Pindo ausgebrochene Feuer sei am Freitag, 13.9.2013, …

noch aktiv gewesen, teilte die Regierung der Autonomen Region im Nordwesten Spaniens mit. In Galicien wüteten den Angaben nach zudem drei weitere größere Feuer.

Insgesamt seien durch diese vier Brände schon knapp 2.300 Hektar dem Erdboden gleichgemacht worden, hieß es. Medien zufolge zogen die Flammen Gebiete mit Lorbeer- und Pinienbäumen sowie mit Zwergeichen und Stechpalmen in Mitleidenschaft. Menschen und Häuser seien von den Flammen bisher aber verschont geblieben.

Allein am Monte Pindo in der Gemeinde Carnota bekämpften am Freitag den amtlichen Angaben zufolge 48 Feuerwehr-Brigaden sowie Angehörige der Forstwache und der Militärischen Nothilfeeinheit UME die Flammen. Bei den Löscharbeiten wurden unter anderem auch neun Hubschrauber und acht Tankflugzeuge eingesetzt.

Galicien wurde dieses Jahr von den Sommerwaldbränden besonders stark betroffen. Die Behörden betonten immer wieder, dass nicht nur die Wetterverhältnisse mit Trockenheit, starken Winden und teilweise sehr hohen Temperaturen schuld seien. Oft seien vielmehr Brandstiftung oder Nachlässigkeit die Ursache der Waldbrände.

Kleine Zeitung

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