Brand

Deutschland: Verbrennungen zweiten Grades nach Rückzündung

Düsseldorf (Deutschland): Beim Anzünden eines Ofens ist es am späten Abend des 6. Dezember 2013 in Düsseldorf zu einer Rückzündung gekommen. Beim anschließenden Löschversuch erlitt ein ca. 40-jähriger Mann Verbrennungen zweiten Grades.

Nach dem Unfall rief der Mann über den Notruf 112 die Feuerwehr zu Hilfe. Der Leitstellendisponent alarmierte daraufhin einen Rettungswagen, den Notarzt und ein Löschfahrzeug der zuständigen Feuerwache Hüttenstraße. In der Wohnung des Mannes angekommen, wurde dieser vom Notarzt und dem Rettungsdienstpersonal untersucht und behandelt. Die Untersuchung ergab, das sich der Mann bei der Rückzündung des Ofens Verbrennungen zweiten Grades an im Bereich der Hände, Arme und Gesicht zuzog.

Nach Erstbehandlung und Stabilisierung des Mannes wurde dieser zur klinischen Behandlung in die Berufsgenossenschaftlichen-Unfallklinik (BGU) im benachbarten Duisburg transportiert, dort hatte der Leitstellendisponent ein Verbrennungsbett geordert. Währenddessen kontrollierte die Löschfahrzeugbesatzung den betroffenen Raum und den Ofen. Es wurden kleinere Glutnester in der Umgebung des Ofens mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht.

Feuerwehr Duesseldorf

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