Stmk: Heizraumbrand, verrauchte Wohnung und Unfall bei Autobahnauffahrt
Fohnsdorf (Stmk): Am 10. Dezember 2013 gegen 15:00 Uhr wurden die Feuerwehren Fohnsdorf und Farrach zu einem Verkehrsunfall bei der Autobahnauffahrt Judenburg-Ost alarmiert. Zwei Fahrzeuge stießen zusammen und blockierten …

… die Auffahrt zur S36. Die angerückten Feuerwehren sicherten die Unfallstellte, errichteten einen Brandschutz und bargen gemeinsam mit einem Abschleppunternehmen die havarierten Unfallfahrzeuge. Eine Person wurde vom Roten Kreuz in ein Krankenhaus eingeliefert, insgesamt standen 27 Kräfte der Feuerwehren mit vier Fahrzeugen rund eineinhalb Stunden im Einsatz.
VERRAUCHTE WOHNUNG DURCH BRENNENDEN ABFALLEIMER
Ein Brandeinsatz beschäftigte die Feuerwehr Fohnsdorf am Montagabend des 9. Dezember.

Der eingesetzte Atemschutztrupp konnte den Brandherd rasch lokalisieren und ablöschen, ein brennender Mistkübel verqualmte die komplette Wohnung. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte sich das Feuer nicht weiter ausbreiten. Ein Atemschutzrettungstrupp hielt sich in Bereitschaft, musste aber nicht mehr eingreifen. Mit der Wärmbildkamera wurde die Brandstelle auf etwaige Glutnester kontrolliert. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand, die Feuerwehr Fohnsdorf war mit zwei Fahrzeugen und 17 Mann vor Ort.
HEIZRAUMBRAND FORDERTE DREI FEUERWEHREN
Keinen weiten Anfahrtsweg musste die Feuerwehr Aichdorf bei einem Brand einer Heizanlage im Ortsgebiet zurücklegen, das betroffene Haus stand direkt neben der Feuerwehr. Am 7. Dezember gegen 23:00 Uhr wurden die Feuerwehren Aichdorf, Fohnsdorf und Rattenberg zu einem Heizraumbrand alarmiert. Der Brand konnte durch den Aichdorfer Atemschutztrupp rasch lokalisiert und abgelöscht werden. Zeitgleich wurde ein Belüftungsaggregat vor der Eingangstüre in Stellung gebracht um die Räumlichkeiten vom Rauch zu befreien. Mit der Wärmebildkamera der FF Fohnsdorf wurde der Brandherd auf etwaige Glutnester kontrolliert.

Der Atemschutzrettungstrupp der FF Fohnsdorf sowie ein Reservetrupp der FF Rattenberg hielten sich in Bereitschaft, diese kamen aber nicht mehr zum Einsatz. Insgesamt standen drei Feuerwehren mit sieben Fahrzeugen und 35 Mann rund eineinhalb Stunden im Einsatz.
