Technisch

Nö: Mann bei Autosturz in Bach bei Trumau getötet

Trumau (Nö): Zu einem technischen Einsatz mit Menschenrettung „Pkw in den Kalten Gang gestürzt“ (dieser kleine Bach ist die Bezirksgrenze zwischen Bezirk Baden und Wien Umgebung) auf der L156 Richtung Moosbrunn …

… wurden die Feuerwehren Trumau und Moosbrunn um 8:21 Uhr des 28. Dezember 2013 von der Bezirksalarmzentrale mittels Sirene, Pager und SMS alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort befand sich der Lenker jedoch schon außerhalb des Fahrzeuges. Zwei Polizeibeamte von der Polizeiinspektion Trumau, die als erstes bei der Unfallstelle eintrafen, sprangen sofort in das eiskalte Wasser, um sich um den Lenker zu kümmern. Mittlerweile landete auch der Notarzt vom Rettungshubschrauber C9, der jedoch nur mehr den Tod des Mannes feststellen konnte.

Man geht derzeit davon aus, dass der Lenker mit seinem Pkw bereits in den frühen Morgenstunden in einer leichten Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen sein dürfte, über das ca. 4 m breite Bachbett geflogen ist, dort am Ufer aufgeschlagen und zurück ins Bachbett geschleudert worden ist. Zwar ist der Bereich nur wenige Meter von der L156 entfernt, dennoch dürfte keiner der vorbeifahrenden Lenker das Fahrzeug gesehen haben. Erst gegen 8.20 Uhr ging der Notruf bei der Rettungsleitstelle ein.

Der Unfallwagen wurde mit dem Kran der Feuerwehr Trumau geborgen, während von der Feuerwehr Moosbrunn das ausgelaufene Öl mittels Ölsperre aufgefangen und gebunden wurde.

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehren Trumau und Moosbrunn mit 35 Mann und 9 Fahrzeugen
Polizei, 6 Mann und 3 Fahrzeuge
Rettung, Notarztwagen und Christophorus mit 9 Mann/Frau und 2 Fahrzeugen

Freiw. Feuerwehr Trumau

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