Deutschland: Dachstuhlbrand und Pferd bis zum Kopf in Morast in Hamburg
Hamburg (Deutschland): Nachbarn bemerkten am frühen Abend des 29. Dezember 2013 eine Rauchentwicklung im Dach eines 2-geschossigen Mehrfamilienhauses in der Siebenbrüderweide in Hamburg und alarmierten die Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren bereits Flammen aus dem Dachstuhl zu sehen. Die Feuerwehr nahm zwei C-Rohre im Innenangriff und ein C-Rohr über die Drehleiter vor, um das Feuer zu löschen. Nachdem das Dach großflächig aufgenommen war, konnte das Feuer gelöscht werden. Eine Person, die eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte, lehnte nach rettungsdienstlicher Erstversorgung die Beförderung in ein Krankenhaus ab. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Pferd steckt im Morast: Am Nachmittag des gleichen Tages ging am Sachsenring ein Pferd durch, lief in ein Moorgebiet und versackte dort bis zum Hals. Da sich das Tier außerhalb besfestigter Wege befand, wurde der Kran der Feuerwehr zur Rettung des Tieres alarmiert. Doch auch der Arm des Kranes reichte nicht an das verängstigte Tier heran. Mit gemeinsamen Kräften der Feuerwehrleute und der Freiwilligen Feuerwehr Niendorf gelang es dann doch, das Tier aus dem Moorast zu befreien. Nachdem das Tier von einem Veterinär untersucht war, konnte es unverletzt an die glückliche Besitzerin übergeben werden.
