Technisch

Deutschland: Düsseldorfer Feuerwehr mehrfach im Einsatz

Düsseldorf (Deutschland): Am Abend des 2. Juni 2014 meldete sich ein aufgeregter Haustechniker einer größeren Bankgesellschaft und bat um Unterstützung der Feuerwehr. Da im fünften Untergeschoss Pumpen …

… in einem Sammelschacht für Brauchwasser ausgefallen waren, drohte dieser Überzulaufen und das Wasser in die Tiefgarage zu fließen. Einsatzkräfte der Feuerwache Münsterstraße unterstützten mit einem Fahrzeug und einer großen Elektropumpe. Etwa 7 Kubikmeter Wasser wurde in ein entsprechendes Kanalnetz auf die Strasse gepumpt, bis der Techniker die hauseigenen Pumpen wieder zum Laufen bekam. Der Einsatz war nach einer Stunde beendet.

Kind sperrt Mutter aus: Eine junge Mutter wollte am Vormittag des 3. Juni 2014 auf ihrem Balkon nur schnell die Blumen gießen und wurde von der eineinhalbjärigen Tochter ausgesperrt. Das Kind wollte der Mutter auf den Balkon folgen und hing sich an den Türriegel der geschlossenen Türe. Damit war diese plötzlich verschlossen und die Mutter auf dem Balkon gefangen.
Durch Hilferufe der Dame wurden die Nachbarn aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Zwei Feuerwehrmänner mit einem Kleineinsatzfahrzeug konnten mit einem Spezialwerkzeug innerhalb von Sekunden die Wohnungstüre öffnen und die Familie wieder zusammenführen. Nach Beruhigung der aufgeregten Mutter und Trocknen der Kindertränen konnten die Kollegen wieder einrücken.

Brandalarm in Wohnung: In einem Mehrfamilienhaus auf der Wickratherstraße in Lörick wurde der Leitstelle am Vormittag des 3. Juni 2014 ein Küchenbrand gemeldet. Fünf Fahrzeuge der Feuerwachen Quirinstraße und Münsterstraße eilten zum Brandort. Hier konnte der erste Einsatztrupp unter Atemschutz schnell Entwarnung geben. Auf einer heißen Herdplatte hatte ein Holzfrühstücksbrett Feuer gefangen, das mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht wurde. Die Anwohnerin hatte sich bei den Nachbarn frühzeitig in Sicherheit gebracht. Drei Personen, die vor Eintreffen schon Löschversuche gestartet hatten, wurden vorsorglich auf eine Rauchgasvergiftung überprüft. Die Messungen ergaben keine erhöhten Werte. Nachdem mit einem Hochleistungslüfter geringe Mengen Rauch aus der Wohnung geblasen waren, konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. Der Sachschaden blieb gering.

Berufsfeuerwehr Duesseldorf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert