KBT entwickelt modernes Türsystem für Löschzüge

Viele Feuerwehren profitieren bereits davon im täglichen Einsatz: Das automatische Außenschwenktürsystem der Velberter Firma KBT wurde speziell für den schwierigen Dienst der Feuerwehrleute entwickelt.
Die Vorteile des pneumatisch oder elektrisch angetriebenen Türsystems gegenüber herkömmlichen Scharniertüren sind vielfältig. So wird ein selbstständiges Zufallen der Tür – etwa bei Wind oder Schräglage des Fahrzeugs (z.B. bei einem Einsatz an Steigungen) – durch das integrierte Haltesystem verhindert. Das Öffnen und Schließen erfolgt einfach und sicher durch Tastschalter. Die großen und beleuchteten Taster können auch bei schwieriger Sicht und mit Schutzhandschuhen zügig und komfortabel bedient werden.
Einen passiven Sicherheitsbeitrag leistet der aus Sicherheitsglas bestehende Türflügel. Schon vor dem Ausstieg kann die Mannschaft im Fahrzeug den Außenbereich und das Einsatzgelände überblicken. Mögliche Gefahren werden so frühzeitig erkannt und Schäden vermieden.
Der wesentliche Unterschied zwischen dem KBT-Türsystem und einer Standard-Scharniertür liegt jedoch im Öffnungswinkel. Denn um den vollen Durchgang bei einer herkömmlichen Scharniertür zu erhalten, muss diese erst komplett geöffnet werden. Überall dort, wo es eng wird und die Platzverhältnisse nicht ausreichen, wie z.B. in Altstadtgassen, zugeparkten Straßen oder in Tunnels kann der Aus- oder Einstieg der Mannschaft so nur unter Schwierigkeiten erfolgen. Beschädigungen am eigenen oder an Fremdfahrzeugen und schlimmer noch Verletzungen der Einsatzkräfte sind häufig die Folge.

Beim Türsystem von KBT beträgt der Ausschwenkradius nur wenige Zentimeter: Der vollgeöffnete Türflügel liegt am Fahrzeug nahezu an. Dies gewährleitet immer die volle Durchgangsbreite selbst an engsten Stellen, Verletzungen der Einsatzkräfte oder Beschädigungen werden verhindert.
Mehr Informationen über das KBT-Türsystem sowie Referenzen von Feuerwehren erhalten Interessierte unter: http://www.feuerwehrtueren.de
