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Stmk: Alarmübung -> Der richtige Umgang mit der unsichtbaren Gefahr

Apfelberg (Stmk): Eine Gefahr die man weder riechen, schmecken oder sehen kann ist eine große Herausforderung für Einsatzkräfte. In einer großangelegten Alarmübung …

… am vergangenen Freitag, 11. Juli 2014, trainierten 100 Feuerwehrmänner in Apfelberg den Umgang mit der unsichtbaren Gefahr. Um den Puls der Helfer noch etwas in die Höhe zu treiben wurde diese Übung indem sich die Feuerwehren Apfelberg, St. Margarethen, St. Lorenzen, Spielberg, Rachau, Preg, Großlobming, Glein und Knittelfeld beteiligten, in zwei verschiedene Einsatzszenarien aufgeteilt.


Beim ersten Szenario wurde ein Brand im 5. Stock der Uitz Mühe angenommen. Durch die starke Rauchentwicklung konnten neun Arbeiter nicht mehr aus freien Stücken das Gebäude verlassen. Mit schwerem Atemschutz ausgerüstet begannen nach dem Eintreffen der neuen Feuerwehren im Minutentakt die Suche nach den Vermissten im vierten und fünften Stock der Mühle.

Beim zweiten Szenario wurde neben den richtigen Umgang mit Gefahrengut der Schwerpunkt auf das Arbeiten mit den verschiedensten technischen Geräten wie Schere und Spreitzer, welche zum Beispiel für das herausschneiden eingeklemmter Personen verwendet wird, gelegt.


Bei einem Verkehrsunfall mit vier eingeklemmten Personen wurde durch den Einsatzleiter festgestellt, dass sich bei einen Fahrzeug Behälter mit radioaktiven Stoffen befanden.

Nach dem Einrichten einer Absperrzone wurden die Behälter durch den Strahlenspürtrupp der Feuerwehr Großlobming auf Austritt von radioaktiven Stoffen überprüft so dass mit schwerem Bergegerät die Menschenrettung fortgeführt werden konnte.

Freiw. Feuerwehr Apfelberg

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