Brand

Ktn: Gefährlicher Wohnungsbrand in Villach, eine Person schwer verletzt

Villach (Ktn): Um halb 4 Uhr morgens wurde die Hauptfeuerwache Villach gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Perau am 24. November 2014 zu einem gefährlichen Wohnungsbrand in den in die Triesterstraße alarmiert.

Ebenso wurde die FF Vassach und die FF Zauchen zur Unterstützung zum Einsatzort entsandt.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits Meter hohe Flammen aus dem Fenster im ersten Stock des Wohnhauses. Der Hausbewohner wurde vor dem Haus am Boden liegend vorgefunden und gemeinsam mit den Kräften des Roten Kreuzes aus dem Gefahrenbereich verbracht und nach Erstversorgung durch den Notarzt mit schweren Verbrennungen ins Klinikum Klagenfurt verbracht.


Mittels einer Löschleitung und schweren Atemschutz sowie einer Wärmebildkamera rückten zwei Trupps zur Brandbekämpfung und Personensuche in den ersten Stock vor.
Kurze Zeit später konnte festgestellt werden, dass sich keine Person mehr in der Wohnung aufhielt.


„Mühsam kämpften Atemschutztrupps gegen Hitze und Flamen. Ein übergreifen auf das direkt anschließende Wohnhaus sowie das angebaute Möbelhaus uns den Dachstuhl musste verhindert werden“, so Einsatzleiter HBI Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach Mittels weiteren Atemschutzträger konnte ein Übergreifen der Flammen auf dieses verhindert werden.

Die Flammen sowie die Hitze im ersten Stock waren so stark, das der Löschangriff mühsam und gefährlich für die eingesetzten Kräfte war. Nach ca. einer halben Stunde konnte „Brand unter Kontrolle“ gemeldet werden,


Per 07.45 Uhr wird der Dachstuhl geöffnet, um mittels Wärmebildkamera versteckte Glutnester ausfindig zu machen.

Im Einsatz standen die oben angeführten Feuerwehren mit 13 Fahrzeugen und ca. 65 Mann sowie ein Notarztteam des Roten Kreuzes.

Hauptfeuerwache Villach

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