D: Rettung einer verschütteten Person in Dortmund

DORTMUND (DEUTSCHLAND): Gegen 13:13 Uhr des 13. Februar 2020 wurden die Einsatzkräfte der Dortmunder Feuerwehr zu einem Arbeitsunfall an der Aplerbecker-Mark-Straße alarmiert. Bei Bauarbeiten wurde dort eine Person in einer Baugrube teilweise verschüttet.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr versuchten die Arbeitskollegen selber den Verschütteten zu befreien, dies gelang jedoch nicht. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 3 (Neuasseln) begaben sich sofort mit Schaufeln in die Baugrube und unterstützten die bereits tätigen Bauarbeiter bei der Befreiung. Diese Arbeiten waren nicht ganz ungefährlich, da weiterhin Erdaushub in die Baugrube nachrieselte und die Seitenwände teilweise abbröckelten.

Glücklicherweise konnte der verschüttete Bauarbeiter nach kurzer Zeit ohne schweres technisches Gerät befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Er wurde anschließend zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert.

Zur Einsatzstelle war ursprünglich ein Großangebot an Einsatzkräften sowie Spezialgerät alarmiert worden, dieses musste jedoch nicht eingesetzt werden. Warum der Bauarbeiter in der Grube verschüttet wurde, muss nun von der Polizei ermittelt werden.

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