Brand

USA: 2. Alarm bei brennendem Wohnobjekt in Fort Worth

FORT WORTH (USA): Kurz vor 06:30 Uhr erhielt die Feuerwehr von Fort Worth am 16. Jänner 2026 mehrere Meldungen über einen Brand in einer Reihenhaus-Wohnanlage im 2100er-Block der Remington Street im Westen von Fort Worth.

Nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte innerhalb von drei Minuten ein und fanden starken Rauch, der aus dem obersten Stockwerk eines dreistöckigen Wohngebäudes kam. Während Schlauchleitungen verlegt wurden, überprüften Feuerwehrleute, ob alle Personen das Gebäude sicher verlassen hatten.

Kurz nachdem ein bestätigter Brand gemeldet worden war, forderte der Einsatzleiter mit einem zweiten Alarm weitere Einheiten und zusätzliches Personal an.

Nach 15 Minuten offensiver Brandbekämpfung wurde klar, dass die Stabilität des Gebäudes zu stark beeinträchtigt war, und der Einsatzleiter ordnete die Evakuierung des Gebäudes an, um zu einem defensiven Löschangriff überzugehen. Diese Entscheidung ermöglichte es den Feuerwehrleuten, den Brand zu bekämpfen, ohne durch einen möglichen Gebäudeeinsturz gefährdet zu sein.

Einsatzkräfte der Feuerwehr River Oaks schlossen sich den Arbeiten an, und nach über einer Stunde aktiver Brandbekämpfung wurde das Feuer unter Kontrolle gemeldet. Das Gebäude bestand aus vier Wohneinheiten, die alle schwer beschädigt wurden.

Das Amerikanische Rote Kreuz Greater North Texas war vor Ort, um den 13 betroffenen Erwachsenen (darunter zwei Kinder), die ihr Zuhause verloren hatten, sofortige Nothilfe zu leisten.

Es wurden keine Verletzten gemeldet. Die Brandursache wird derzeit untersucht.

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