D: Feuer in Einfamilienhaus in Bremen → Bewohnerin lebensgefährlich verletzt
BREMEN (DEUTSCHLAND): Am Montagabend, dem 9. März 2026, kam es zu einem Feuer in einem Wohnhaus im Ortsteil St. Magnus in Bremen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten hier eine Bewohnerin aus dem Gebäude. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste noch mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Hannover transportiert werden.
Kurz vor 21:15 Uhr wurde das Feuer in der Graf-Abbo-Straße der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle gemeldet. Als die ersten Einheiten der Feuer- und Rettungswache 6 eintrafen, brannte es im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses. Direkt ging ein Atemschutztrupp ins Gebäude vor. Die Feuerwehrleute retteten eine Frau aus dem Wohnhaus. Nach der ersten intensiven rettungsdienstlichen Versorgung am Einsatzort, brachten die Kräfte sie zunächst in ein Bremer Krankenhaus. Kurz darauf erfolgte der Transport nach Hannover in eine Spezialklinik.
Am Einsatzort konnte das Feuer relativ schnell kontrolliert werden. Weitere Atemschutztrupps durchsuchten das Haus nach weiteren Personen und möglichen Brandstellen. Nach Abschluss dieser Maßnahmen belüfteten sie das Gebäude gründlich. Neben den Kräften der Wache 6 und des stadtbremischen Rettungsdienstes waren unter anderem auch Einheiten der Wache 5 und der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Schönebeck im Einsatz.
