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Nö: „Auto stürzt von Brücke“ auf der S33 bei Grafenwörth

GRAFENWÖRTH (NÖ): Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Abend des 11. September 2026 auf der S33 bei Grafenwörth. Ein Pkw war am Knoten Jettsdorf von einer der Überführungsrampen abgekommen und auf die darunterliegende Richtungsfahrbahn St. Pölten der S33 aufgeschlagen. Aufgrund der unklaren Lage wurden die Feuerwehren Gedersdorf, Rohrendorf und Grafenwörth zur Menschenrettung alarmiert.

Vor Ort hatte der Lenker zwar Verletzungen erlitten, war jedoch nicht in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Das Trümmerfeld verteilte sich aber dennoch über sämtliche Spuren der S33, auch auf der Gegenfahrbahn. Die Feuerwehren sicherten die Unfallstelle, während der Lenker vom Rettungsdienst betreut wurde. Für die Dauer der Arbeiten musste die Richtungsfahrbahn St. Pölten vollständig gesperrt werden.

Unter Absicherung von zwei Feuerwehrleuten mit Warnleuchten kletterten einige Grafenwörther auf die Richtungsfahrbahn Stockerau um die dort verteilten Trümmer einzusammeln. „Mehrere Lenker missachteten leider die Warnzeichen der Feuerwehr. So konnte erst zu Arbeiten begonnen werden, nachdem auch die Richtungsfahrbahn Stockerau für den Verkehr gesperrt wurde!“, berichtet Pressesprecher Manfred Ploiiner.

Inzwischen kümmerten sich die Kameraden aus Gedersdorf um die Sicherung des Unfallfahrzeuges. Beide Feuerwehren banden außerdem ausgelaufene Betriebsmittel auf der Autobahn. Per Kran des Wechselladefahrzeuges wurde das Unfallwrack dann verladen und zu einem sicheren Abstellplatz gebracht.

Nach Einsammeln des umfangreichen Trümmerfelds wurde die Einsatzstelle an Autobahnpolizei und ASFINAG-Streckendienst übergeben und die Feuerwehren konnten wieder abrücken.

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