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Nö: 3 Rettungshubschrauber nach Pkw-Frontalunfall mit 3 Eingeklemmten auf B 122 bei Aschbach im Einsatz

ASCHBACH-MARKT (NÖ): Bei einer schweren Kollision auf der Bundesstraße zwischen Aschbach-Markt und Krenstetten wurden am Samstagmittag, 31. Oktober 2026, fünf Personen verletzt – darunter zwei Kinder. Ein Großaufgebot an Rettungskräften – darunter 40 Feuerwehrmitglieder der FF Krenstetten, Aschbach, Biberbach und Aukental – und drei Hubschrauber standen im Einsatz.

Eingeklemmte Personen mit hydraulischem Gerät befreit

Der Unfall ereignete sich kurz nach 12:00 Uhr im Einsatzgebiet der FF Krenstetten (Gemeinde Aschbach). Aus bislang ungeklärter Ursache stießen zwei Fahrzeuge frontal ineinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurden mehrere Insassen in den Wracks eingeklemmt.

Die alarmierten Feuerwehren mussten schweres hydraulisches Rettungsgerät einsetzen, um die Personen aus den deformierten Fahrzeugen zu schneiden.

Drei Rettungshubschrauber im Großeinsatz

Neben mehreren Rettungswagen des Roten Kreuzes und einem Notarzt wurden aufgrund der Schwere der Verletzungen drei Rettungshubschrauber angefordert.

Die Bundesstraße blieb für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten im betroffenen Abschnitt komplett gesperrt

Bezirks-Feuerwehrkommando Amstetten

BERICHT DOKU-NIEDERÖSTERREICH

Am Samstagmittag, den 31. Oktober 2026, kam es auf der Bundesstraße B122 bei Krenstetten in der Gemeinde Aschbach-Markt (Bezirk Amstetten) zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Aus derzeit ungeklärten Gründen stießen zwei Pkw frontal zusammen.

Von der Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich wurden mehrere Notarztmittel und Rettungsdienste sowie der First Responder Aschbach alarmiert. Seitens der Feuerwehr wurden die Feuerwehren Krenstetten, Aschbach, Biberach und Aukental zu einer Menschenrettung alarmiert.

Am Einsatzort eingetroffen, konnte der Einsatzleiter der Feuerwehr Krenstetten feststellen, dass sich insgesamt fünf Personen in den beiden Unfallfahrzeugen befanden. Drei davon waren in den Unfallwracks eingeklemmt. Unverzüglich begannen die Feuerwehren mit der Menschenrettung. Mittels hydraulischem Rettungssatz mussten die drei eingeklemmten Personen aus den schwer beschädigten Fahrzeugen befreit werden.

Der Rettungsdienst, der First Responder aus Aschbach sowie mehrere Notärzte kümmerten sich um die Verletzten und übernahmen die notfallmedizinische Versorgung. Insgesamt standen drei Notarzthubschrauber (C15, C10 und C2) sowie das Notarzteinsatzfahrzeug Amstetten im Einsatz. Drei schwer verletzten Personen wurden mit den Notarzthubschraubern in umliegende Krankenhäuser in Niederösterreich und Oberösterreich geflogen.

Zwei weitere Verletzte wurden vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Für die anschließende Fahrzeugbergung wurde die Feuerwehr Amstetten nachalarmiert.

Beide Unfallfahrzeuge wurden geborgen und auf einem Abschleppplatz sicher abgestellt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die B122 im Bereich der Unfallstelle für den gesamten Verkehr für mehrere Stunden gesperrt werden.

DOKU-Niederösterreich

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