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Bereits 14 Tote bei den Waldbränden

U S A: Die verheerenden Waldbrände im Süden Kaliforniens haben sich am Sonntag weiter ausgebreitet und mindestens 14 Menschen das Leben gekostet wie die Behörden mitteilten. Bis zum Abend fielen mehr als 650 Häuser den Flammen zum Opfer.

Weitere 20.000 Häuser würden von den Bränden bedroht. Auch zahlreiche öffentliche Gebäude wie Universitäten sowie das Luftüberwachungszentrum in der Nähe von Los Angeles und einige Casinos in den Indianerreservaten mussten wegen der Brände geräumt werden. Angesichts scharfer Winde kämpften Tausende Feuerwehrleute verzweifelt gegen immer neue Brandherde. Mit einem Abflauen der Winde sei frühestens am Montag Abend zu rechnen. Das größte Feuer in der Provinz San Diego kostete bis zum Sonntagabend (Ortszeit) mindestens elf Menschen das Leben, wie Sheriff Bill Kolender bekannt gab. Eine Person sei tot in einem Wohnwagen gefunden worden, eine weitere in ihrem Wohnmobil. Vier Menschen seien in ihren Autos gestorben, als sie vor den Flammen flüchten wollten. Zwei Menschen starben unmittelbar nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus, drei weitere versuchten vergeblich, sich zu Fuß vor der Feuersbrunst in Sicherheit zu bringen. Arnold Schwarzenegger, der Anfang Oktober zum neuen Gouverneur Kaliforniens gewählt worden war, wurde den Medienberichten zufolge vom Büro des noch amtierenden Gouverneurs Grey Davis laufend über die Lage an der Feuerfront unterrichtet. Schwarzenegger löst Davis im November ab.

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