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Unwetter fordern die Feuerwehren

Österreich: Zahlreiche Unwetterschäden werden aus Teilen Österreichs gemeldet. Betroffen ist vor allem der Süden. In Kärnten stehen zahlreiche Straßen unter Wasser, auch Wohnhäuser sind überflutet. Die Feuerwehren stehen im Dauereinsatz. Im Laufe des Tages könnte sich die Lage weiter verschärfen – bis zu 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter werden befürchtet.

Ende August 2003 waren das Gail- und das Kanaltal von schweren Überschwemmungen heimgesucht worden.
Wie befürchtet, haben die starken Regenfälle Samstagnacht Unwetterschäden verursacht. Zahlreiche Feuerwehren rückten aus. Sie mussten überflutete Keller auspumpen, Brände löschen und Hangrutschungen stoppen.

Heftige Unwetter gingen in der Nacht auch im nördlichen Niederösterreich nieder. Betroffen war vor allem das Weinviertel – besonders der Raum Hollabrunn. Binnen 20 Minuten fielen stellenweise bis zu 50 Millimeter Regen. Es gab zum Teil massive Überflutungen. Die Feuerwehren standen die ganze Nacht über im Großeinsatz. 400 Mann der Feuerwehr mussten im Bezirk Hollabrunn ausrücken, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Heftige Regenfälle haben in der Nacht vom Samstag auf Sonntag im Bezirk Hollabrunn für Überschwemmungen gesorgt.

Am frühen Abend kam es im Bezirk Hollabrunn zu einem heftigen Unwetter. Binnen 20 Minuten fielen stellenweise bis zu 50 Millimeter Regen. Es ist zu Überschwemmungen gekommen. 400 Mann der Feuerwehr rücken aus, um die Situation unter Kontrolle zu bringen, sagt Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Firmkranz: ‚Hauptsächlich hat es Reinigungs- und Pumparbeiten gegeben. Hier in der Katastralgemeinde Eggendorf im Thale ist es zu massiven Überflutungen gekommen auch von Hauskellern, die ausgepumpt und gereinigt werden mussten.‘ Bis nach Mitternacht dauert der Einsatz, dann beruhigt sich das Wetter ein wenig. Auch für Sonntag erwarten die Experten wieder kräftige Regenschauer, erst am Montag wird der Regen nachlassen.

Hagelkörner, die zum Teil so groß wie Hühnereier waren, haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Südoststeiermark einen Schaden von rund vier Millionen Euro angerichtet.

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