Brand

D: Feuerwehrmann als Ersthelfer konnte Autobrand in Bocholt nicht mehr bekämpfen

BOCHOLT (DEUTSCHLAND): Ein Diesel betriebenes Fahrzeug brannte am 9. Oktober 2026 in Bocholt im laufenden Betrieb. Der Fahrer hat es rechtzeitig am Straßenrand abgestellt und sich in Sicherheit gebracht.

Ein Anwohner aus der freiwilligen Feuerwehr hat noch versucht, mit seinem privaten Feuerlöscher als Ersthelfer tätig zu werden. Wegen der aber bereits zu großen Flammen und dem starken Wind hat dies leider unter Eigenschutz-Aspekten nicht geklappt. Der Trupp der Feuerwehr Bocholt ging dann unter schwerem Atemschutz vor und löschte den Brand. Eine Schutzschicht mit Mehrbereichsschaummittel wurde ebenfalls aufgetragen.

Mit der Polizei zusammen wurden gemeinsam Verkehrssicherungsmassnahmen vorgenommen. Ein Rettungswagen hat hierbei in der Erstphase sinnvoll unterstützt. Gefährliche Betriebsstoffe sind durch den Brand nicht ausgetreten. Nach den Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die sich um ein Abschleppunternehmen gekümmert hat. Fahrzeug ist ein wirtschaftlicher Totalschaden und wird ohne Gewähr auf 12.000 Euro geschätzt.

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