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T: Feuerwehr mahnt zu großer Vorsicht

Mehr als 5.000 Mal musste die Innsbrucker Feuerwehr in diesem Jahr bereits ausrücken. Für den Silvesterabend stellen sich die Einsatzkräfte aber nochmals auf viel Arbeit ein, sie mahnen zu besonderer Vorsicht mit Feuerwerken.

In großer Alarmbereitschaft
Zu Silvester sind die Feuerwehren im ganzen Land in besonderer Alarmbereitschaft, die Innsbrucker Berufsfeuerwehr hat heuer bereits fast 5.200 Einsätze hinter sich.

Zu Silvester rechnet der Innsbrucker Brand-Direktor Erwin Reichel nochmals mit viel Arbeit, denn erfahrungsgemäß passiert zum Jahreswechsel immer wieder etwas durch Feuerwerks-Körper.

Vorsichtsmaßnahmen
Die Sicherheitsdirektion ruft deshalb nochmals zur Vorsicht auf: Beim Abfeuern von Raketen oder durch Kracher, die zwischen Menschen geworfen wurden, ist es in den letzten Jahren auch zu schweren Verletzungen gekommen.

Feuerwerkskörper dürfen nur im Freien verwendet werden, wo genug Platz dafür ist und sollen niemals aus der Hand abgefeuert werden. Werden Raketen zum Abfeuern in den Boden oder in den Schnee gesteckt, kann es vorkommen, dass sie zu wenig Schub entwickeln und noch am Boden explodieren, warnen die Experten.

Strafen drohen
Außerdem drohen bei Übertretungen saftige Anzeigen. In der Nähe von Krankenhäusern und Heimen soll nicht geböllert werden.

ORF Tirol

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