Österreich: Wohnungsbrände durch Zigaretten
Österreich: Gleich zwei Wohnungsbrände sind in der Nacht auf den 12. September 2006 durch Zigaretten ausgelöst worden. In Wien-Ottakring erlitt der Wohnungsbesitzer Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung, in Klagenfurt wurde ein Mann verletzt, der mit brennender Zuigarette eingeschlafen war.
Wien: Die Feuerwehr hat in der Nacht auf Dienstag in der Gaullachergasse in Wien-Ottakring einen Wohnungsbrand gelöscht. Der Brand war durch eine Zigarette ausgelöst worden. Der Wohnungsbesitzer wurde verletzt. Durch eine brennende Zigarette geriet gegen Mitternacht eine Matratze in der Wohnung in der Gaullachergasse in Ottakring in Brand. Die alarmierte Feuerwehr fand beim Löscheinsatz den Wohnungsbesitzer bewusstlos auf. Der Mann wurde mit einer Rauchgasvergiftung und Verbrennungen im Schulterbereich ins Krankenhaus eingeliefert.
Klagenfurt (Kärnten): In der Nacht zum Dienstag schlief ein 43-jähriger Arbeiter in seiner Klagenfurter Wohnung mit einer brennenden Zigarette ein. Es kam zu einem Brand, der Arbeiter erlitt Verbrennungen. Gegen 1.45 Uhr schlief der Mann mit der Zigarette in der Hand ein. Dabei ließ er im Schlaf die Zigarette fallen, die daraufhin den Teppich entzündete. In weiterer Folge wurden weitere Einrichtungsgegenstände von den Flammen entzündet. Der Arbeiter wurde durch den Brandgeruch munter und konnte noch selbst die Feuerwehr Klagenfurt alarmieren. Der Wohnungsbrand wurde rasch gelöscht. Der Wohnungsinhaber wurde von der Rettung mit Verbrennungen unbestimmten Grades in das LKH Klagenfurt eingeliefert.
