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Dräger Safety Homepagebewerb 2007: Rang 1 für die Feuerwehr Saalfelden

Österreich: Die Bedeutung, die für noble Hotels fünf Sterne und für Spitzenrestaurants fünf Hauben besitzen, haben für Österreichs Feuerwehren seit drei Jahren fünf Helme.

Mit diesen zeichnete Dräger Safety Austria am Freitag, 23. März 2007, im Technischen Museum Wien zum mittlerweile dritten Mal die besten heimischen Feuerwehr-Auftritte im Internet aus.

Der Hauptpreis, eine Reise zur weltweit größten Feuerwehrmesse FDIC von 16. bis 21. April 2007 in Indianapolis (USA), ging an das Team der Freiwilligen Feuerwehr Saalfelden (Salzburg), auf den Plätzen 2 und 3 landeten die Freiwilligen Feuerwehren aus Sankt Margarethen (Burgenland) und Markt Ligist (Steiermark).

Feuerwehren aus ganz Österreich hatten sich an dem von Dräger Safety, einem der führenden Hersteller von Personenschutzausrüstungen und Gasmesstechnik sowie Anbieter kompletter Lösungen in der Sicherheitstechnik, im Oktober 2006 ausge¬schriebe¬nen Wettbewerb beteiligt. Mehr als 400 von ihnen werden nach einem zweistufigen Juryverfahren mit bis zu fünf Helmsymbolen ausgezeichnet. Bewertungskriterien – so¬wohl für die Vorauswahl-Juroren wie für die aus Feuerwehr- und Internet-Experten zusammengesetzte Fachjury – waren der Informationsgehalt, der praktische Nutzen, die Benutzerfreundlichkeit, die Aktualität und der Gesamteindruck der eingereichten Websites.


[i]Der Bundessieg 2007 ging an die Freiw. Feuerwehr Saalfelden.[i]

Die Auszeichnung erfolgt in den kommenden Wochen in Form von Urkunden sowie über Internet-Banner. Über die Banner, die auf USB-Sticks an die Teilnehmer verschickt werden, können die Besucher der ausgezeichneten Feuerwehr-Websites erfahren, dass es sich bei diesen um preis¬ge¬krönte Internet-Auftritte handelt.

Abschlussgala mit Josef Broukal und Wolf Frank
Für die 32 von der Jury mit der Höchstzahl von 5 Helmsymbolen bedachten Feuerwehren wurde es am Freitag, 23. März 2007, im Festsaal des Technischen Museum Wien, so richtig spannend. Am Ende der von Josef Broukal moderierten Veranstaltung wurde das Team der Freiwilligen Feuerwehr Saalfelden als Sieger gefeiert. Den Ausschlag für die Entscheidung der Jury gaben unter anderem die übersichtliche Gestaltung, die hervorragende Gliederung und die hohe Aktualität der Saalfeldener Website sowie deren aussagekräftige Fotos.

Davor standen zwei interessante Talkrunden mit Dräger Safety Austria-Geschäftsführer Ing. Johann Karmel, Brandkommissar Ing. Michael Bruckmüller (Berufsfeuerwehr Wien), Reinhard Havlicek und Karl Valenta (Dräger Safety Austria) und Advertisingpool-Geschäftsführer Robert Smejkal sowie ein humorvoller Show-Act mit Wolf Frank, Parodist zahlreicher prominenter Stimmen auf Ö3, auf dem Programm.

Sonderauszeichnung für Bundeslandsieger
Erstmals gab es beim 3. Österreichischen Feuerwehr-Website auch eine eigene Bundesländer-Wertung mit Sonderpreisen und Urkunden für die besten Websites jedes Landes. Diese gingen an die Feuerwehren aus Sankt Margarethen (Burgenland), Viktring-Stein/Neudorf (Kärnten), Perchtoldsdorf (Niederösterreich), Oftering (Oberösterreich), Saalfelden (Salzburg), Markt Ligist (Steiermark), Kufstein (Tirol) und Schnepfau (Vorarlberg).

Die Top-Ten im Dräger Safety Feuerwehr-Website-Wettbewerb

1. Feuerwehr Saalfelden
http://www.feuerwehr-saalfelden.at

2. Feuerwehr Sankt Margarethen
http://www.ff-st-margarethen.at

3. Feuerwehr Markt Ligist
http://www.ff-ligist.at

4. Feuerwehr Perchtoldsdorf
http://www.ff-perchtoldsdorf.at

5. Feuerwehr Korneuburg
http://www.ff-korneuburg.at

6. Feuerwehr Viktring-Stein/Neudorf
http://www.feuerwehr-viktring.at

7. Feuerwehr Oftering
http://www.feuerwehr-oftering.at

8. Feuerwehr Moosbrunn
http://www.ff-moosbrunn.at

9. Feuerwehr Sattledt
http://www.feuerwehr-sattledt.at/

10. Feuerwehr Hallein
http://www.feuerwehr-hallein.at

Alle mehr als 400 prämierten Feuerwehren und deren Websites auf einen Blick sowie weitere Infos zum 3. Österreichischen Feuerwehr-Website-Wettbewerb gibt es ab Anfang April im Internet unter http://www.draeger.at/fww

Info von Fire-World: Mit diesem Endbericht von Dräger ist auch die Berichterstattung von Fire-World zu dieser Thematik abgeschlossen. Es würde nicht nur den Rahmen sprengen, über alle 400 Seiten einzeln zu berichten.

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