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Wien: Haus nach Regen in Mariahilf unbewohnbar

Wien: Nach den Regenfällen in der Nacht auf den 6. Mai 2007 ist ein Haus in Wien-Mariahilf unbewohnbar. Wegen des derzeit laufenden Ausbaus des Dachgeschoßes wurde das Gebäude buchstäblich überschwemmt.

Eine böse Überraschung gab es für zahlreiche Bewohner des fünfstöckigen Mietshauses in Wien-Mariahilf Samstagnacht: Das Haus war ohne Dach, die provisorische Abdeckung am Dachgeschoß hielt dem Druck der Niederschläge nicht Stand. Da sich bereits eine fünf Zentimeter tiefe Wasserlache gebildet hatte, wurde das Haus buchstäblich überschwemmt. Das Wasser floss über das Stiegenhaus ins Erdgeschoß. Die Feuerwehr schritt ein, auch der Strom musste abgeschaltet werden, hieß es von der Feuerwehr. 18 Bewohner mussten durch das Krisenmanagement der Magistratsdirektion in Ersatzwohnungen untergebracht werden, einige weitere kamen privat unter.

ORF Wien

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