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Oö: Große Suchaktion an der Donau – Leiche Tage später gefunden

Linz (Oö): Ein 39-jähriger Arbeiter aus Wien, Vater zweier Kinder, ist am Sonntag des 12. August 2007, kurz vor Mittag im Linzer Hafen in die Donau gestürzt. Eine riesige Suchaktion wurde eingeleitet.

Der Mann dürfte auf einem Schiffsverband ausgerutscht sein. Sein Sturz ins Wasser war von anderen Personen beobachtet worden, die sofort versuchten, ihn aus dem Wasser zu ziehen. Der Arbeiter versank aber in den Fluten. Es wird befürchtet, dass die Strömung den Mann unter das Schiff gezogen hat. Allerdings sei es auch möglich, dass er von der Strömung Richtung Kraftwerk Abwinden Asten getrieben worden ist, so die Polizei. Polizei, Feuerwehr und Taucher – insgesamt an die 60 Mann – standen im Einsatz. Zwei Boote suchten den Fluss ab, ein Hubschrauber unterstützte die Suchmannschaften aus der Luft.

Update per 16. August 2007: Einen grausigen Fund hat am Donnerstag, 16.8.2007, der Fahrer eines Sportbootes auf der Donau in Steyregg gemacht. Er stieß auf den Leichnam eines Arbeiters, der am Sonntag im Linzer Hafenbecken ins Wasser gefallen war. Der Mann war vor den Augen seiner Arbeitskollegen ausgerutscht und sofort untergegangen. Eine große Suchaktion mit mehr als 20 Tauchern und einem Hubschrauber war erfolglos verlaufen. Mittlerweile konnte der Körper des Wiener Familienvaters geborgen werden.

ORF Oberösterreich

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