Medien / Fotografen

Brand in London: Schwarze Riesenwolke über der Stadt

London (England) Nach einem Großbrand in Ostlondon lag am 12. November 2007 eine schwarze Riesenwolke über der Stadt. Im Fernsehen war eine Rauchsäule, die Hunderte Meter in den Himmel ging, zu sehen.

Ängste vor einem Attentat sorgten kurzzeitig für sinkende Kurse an der Londoner Börse und im europäischen Aktienhandel, als britische Medien unter Berufung auf Augenzeugen von einer starken Explosion berichteten.

„Normaler Brand“: Das Feuer entstand nach Angaben der BBC in Stratford, einer Industriegegend im Osten der Stadt. Scotland Yard teilte mit, es gebe „einen Großbrand in einer alten Busgarage“. Der Betrieb auf dem etwa sieben Kilometer entfernten innerstädtischen Flughafen London City musste nicht eingestellt werden. Allerdings sei wegen des Rauchs die Start- und Landerichtung geändert worden, sagte ein Airportsprecher.
Die Polizei teilte mit, sie stufe das Feuer als „normalen Brand“ ein. Eine Augenzeugin berichtete, es sei vermutlich keine Explosion gewesen, sie habe nichts gehört. Die Feuerwehr eilte mit acht Löschzügen und mehr als 40 Einsatzkräften zu der Brandstelle. Stratford liegt nicht weit von dem Areal entfernt, auf dem 2012 die Olympischen Spiele stattfinden sollen.

ORF News

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert