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Vbg: Leichter Rückgang bei Feuerwehreinsätzen 2007

Vorarlberg: Im Schnitt alle drei Stunden sind die freiwilligen Feuerwehren in Vorarlberg 2007 ausgerückt. Die Zahl der Einsätze sei gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen, hieß es in einer Aussendung des Landesfeuerwehrverbandes am 18.1.2008.

2007 keine Todesopfer in Folge von Bränden: Insgesamt verzeichnete der Landesfeuerwehrverband 597 Brände, davon 24 Großbrände, und 1.330 technische Einsätze. Todesopfer gab es 2007 in Folge von Bränden nicht zu beklagen.

655 Fehlalarme: In 39 Fällen musste die Feuerwehr zur Befreiung von eingeklemmten Personen hydraulische Rettungsgeräte einsetzen. 655 Mal verzeichneten die Feuerwehren im vergangenen Jahr blinden Alarm.
220 Mal halfen die Feuerwehrleute bei Bränden und technischen Einsätzen in Nachbargemeinden aus. 89 Prozent aller Brände konnten auf die ursprüngliche Ausbruchsstelle begrenzt werden.
Insgesamt waren 7.522 ehrenamtliche Feuerwehrmitglieder im Einsatz, 2.943 nahmen an Weiterbildungsangeboten der Landesfeuerwehrschule teil.

Innerhalb von sieben Minuten am Einsatzort: Nach der Alarmierung treffe die Feuerwehr im Schnitt innerhalb von sieben Minuten am Einsatzort ein. „Diese sehr schnelle Hilfsfrist entscheidet oft über Leben und Tod“, so Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter. Kurze Anfahrtswege und gute Ortskenntnisse ermöglichten die raschen Interventionszeiten, daher sei die flächendeckende Versorgung mit Feuerwehren wichtig, so Vetter.

ORF Vorarlberg

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