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Tirol: Schwieriger Dehnfugenbrand zwischen zwei Häusern in Innsbruck

Innsbruck (Tirol): Am Abend des 28. November 2008 hielt ein schwieriger Löscheinsatz die Innsbrucker Berufsfeuerwehr in Atem. Am Südring in der Burgenlandstraße hat es nach Flämmarbeiten in einer Dehnfuge zwischen zwei Häusern zu brennen begonnen.

Gegen 22.00 Uhr wurden vorsorglich rund 30 Bewohner evakuiert. Mit herkömmlichen Mitteln war dem Brand in der engen Fuge nicht beizukommen, sagte uns Einsatzleiter Markus Wimmer am Donnerstagabend.
Zur Unterstützung wurden mehrere Tiroler Betriebsfeuerwehren angefordert, schlussendlich auch noch Experten der Berufsfeuerwehr München. Das Problem bei dem Brand sei die schlechte Zugänglichkeit, so Wimmer. Der Brand spiele sich auf nur zehn Zentimetern Breite und einer Höhe von vier Stockwerken ab. Deshalb blase man Kohlendioxid und Stickstoff ein.
Schlussendlich konnte das Feuer eingedämmt werden. Die Bewohner durften noch vor Mitternacht in ihre Wohnungen zurück. Derzeit werden die Gebäude von den Einsatzkräften mit einer Wärmebildkamera beobachtet.

ORF Tirol

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