Australien: Buschbrandkatastrophe – über 200 Tote befürchtet (+Videos)

Australien: Bei den verheerenden Buschbränden im Süden Australiens könnte die Zahl der Toten auf mehr als 200 steigen. Das teilte der Premierminister des Bundesstaates Victoria, John Brumby, nach Angaben des Senders ABC mit. Victoria gehört zu den am schlimmsten betroffenen Regionen.
Letztes Update: 10. Februar, 10.40 Uhr. Updates werden unten angefügt.
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Die verheerenden Brände im Südosten Australiens haben bisher mindestens 100 Menschen das Leben gekostet. Diese Zahl nannten die Behörden des Staates Victoria am Sonntag, dem 8. Februar 2009, (Ortszeit). Im Hinterland von Melbourne fielen riesige Flächen den Flammen zum Opfer. Zahlreiche Brände waren außer Kontrolle. Jetzt sollen die Streitkräfte eingreifen. 30.000 freiwillige Helfer und 37 Löschflugzeuge waren im Einsatz.
Hunderte Häuser zerstört: Starke Winde und große Hitze treiben seit Freitag die Flammen voran, die im dürren Holz und Gestrüpp reiche Nahrung finden. Die etwa 400 Brände – viele von ihnen absichtlich gelegt – zerstörten Hunderte Häuser. Marysville – nördlich von Melbourne – sei fast von der Landkarte verschwunden, berichteten australische Medien. Von den Häusern der rund 1.000 Einwohner stünde nur noch eine Hand voll, berichtete eine Reporterin. In anderen Städten sehe es nicht viel besser aus. Eine Frau sagte, ihre Wohnort sei nicht mehr wiederzuerkennen.
Victoria: Vom Feuer besonders betroffen sind auch Gebiete nördlich von Melbourne im Staat Victoria. „Dies ist eine absolute Tragödie (…) und wir glauben, dass die Zahlen noch höher werden könnten“, erklärte der stellvertretende Polizeichef von Victoria, Kieran Walshe. Victoria habe die bisher schlimmsten Bedingungen bei Bränden erlebt, sagte der Ministerpräsident des Staates, John Brumby. „Einige der Feuer waren einfach nicht zu kontrollieren“, sagte er. Die Flammen seien teilweise vier Stockwerke hoch gewesen. Der australische Premierminister Kevin Rudd ist in Victoria, um sich selbst ein Bild von den Zerstörungen zu machen.
Eigenes Wetter des Feuers: Nach Angaben des staatlichen Meteorologen Terry Ryan sind die Feuer so stark, dass sie ihr eigenes Wetter schaffen: „Wir nennen das einen Pyrokumulus.“ Dabei reißt die heiße Luft Asche mit nach oben. Die entstehenden dunklen Wolken erinnern an einen Gewittersturm.
Keine Chance gegen die Flammen: In Melbourne wurden Temperaturen von mehr als 44 Grad gemessen. Im Umland war es sogar noch heißer. „Die Intensität des Feuers ist so groß, dass unsere Taktik in den meisten Fällen keinen Effekt auf die Flammenfront hat“, sagte Feuerwehrmann Greg Anof.
Mutwillige Brände: Der Wind trieb Rauch auch über Australiens größte Stadt Sydney. Dort herrschten an drei aufeinanderfolgenden Tagen Temperaturen von mehr als 40 Grad – ein Hitzerekord. Um weitere mutwillig gelegte Brände zu verhindern, schlossen die Behörden mehrere Nationalparks. Im Staat New South Wales wurde nach Angaben der australischen Nachrichtenagentur AAP ein mutmaßlicher Brandstifter festgenommen.
Regen im Nordosten: Im Nordosten Australiens kämpften die Helfer dagegen nach starken Regenfällen gegen die schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Große Teile von Queensland – rund eine Million Quadratkilometer – sind betroffen. Dutzende Häuser sind zerstört. Weil viele Straßen überflutet sind, können Rinderherden nicht mehr mit Futter versorgt werden; damit sind Zehntausende Tiere in Gefahr. Ein weiterer Regentag könnte dazu führen, dass die Stadt Ingham evakuiert werden muss, hieß es. Bürgermeister Pino Giandomenico sprach von einem „Desaster“.
Update per 8.2.2009, 13.40 Uhr:
Australien erlebt schwerste Feuersbrunst seiner Geschichte:
Starke Winde haben am Wochenende eine Feuerwalze durch den südostaustralischen Staat Victoria getrieben, in der mindestens 76 Menschen ums Leben kamen und ganze Ortschaften in Schutt und Asche gelegt wurden.
Ministerpräsident Kevin Rudd sprach von einer „schrecklichen Tragödie für die ganze Nation“. Mindestens 1.200 Quadratkilometer Land wurden ein Raub der Flammen.
30 unkontrollierte Feuer: Feuerwehr und freiwillige Helfer kämpften bis zur Erschöpfung gegen die Buschbrände – dennoch loderten am Sonntag noch 30 unkontrollierte Feuer, teilten die Behörden mit. Schon da stand fest, dass Australien die folgenschwerste Brandkatastrophe seiner Geschichte erlebt: 1983 kamen bei Buschbränden in zwei Staaten 75 Menschen um.
640 Häuser abgebrannt: Mindestens 640 Häuser brannten nieder. Die Bewohner stellten sich bis zuletzt mit Gartenschläuchen den baumhoch lodernden Flammen entgegen. Ein Mann sagte dem Fernsehsender Sky, er habe gegen das Feuer gekämpft, bis er erst den Benzintank seines Autos und dann den Propangastank seines Hauses explodieren hörte. „Es regnete Feuer“, sagte er. Er und seine Frau seien geflohen: „Wir versteckten uns in unserem Olivenhain und sahen zu, wie unser Haus abbrannte.“
Eine wahre Hölle: „Die wahre Hölle ist in den letzten 24 Stunden über die guten Leute von Victoria gekommen“, sagte Rudd. Die Regierung mobilisierte Bundeshilfe für die Katastrophengebiete und gab zehn Millionen australische Dollar (5,8 Millionen Euro) Nothilfe frei. Spendenaufrufe stießen auf große Resonanz. Im nördlichen Queensland verfolgten viele Menschen das Flammeninferno in überschwemmten Häusern: Wochenlanger Regen hat in Teilen ihres Staates Hochwasser ausgelöst.
Wetterextreme: In Victoria, aber auch in New South Wales haben umgekehrte Wetterextreme zu der Feuerkatastrophe geführt: Eine Hitzewelle mit bis zu 47 Grad Celsius und starke Winde. Augenzeugen berichteten, sie hätten Bäume regelrecht explodieren und vom Himmel Asche regnen sehen. Die Polizei hatte Probleme, die niedergebrannten Gebiete nach Überlebenden und Opfern zu durchsuchen und das genaue Schadensausmaß zu erheben.
Dramatische Szenen: In vielen Orten mussten sich dramatische Szenen abgespielt haben. Die Polizei fand an zwei Stellen verkohlte Leichen in ausgebrannten Autos – die Menschen mussten bei ihrer Flucht in eine unentrinnbare Feuerfalle geraten sein. Nach Angaben von Gesundheitsminister Daniel Andrews wurden 78 Menschen mit Verbrennungen in Krankenhäusern behandelt – drei davon mit so schweren Verletzungen, die sie wahrscheinlich nicht überleben könnten, sagte er.
Orte verschwinden: Alle Toten wurden aus Victoria gemeldet. Marysville, eine ehemalige Goldgräberstadt 130 Kilometer nördlich von Melbourne brannte fast völlig nieder. „Marysville gibt es nicht mehr“, sagte ein Polizist an einem Kontrollposten, Brian Cross, einem AP-Reporter. Ob es Tote zu beklagen gibt, war zunächst unklar: Die Polizei sperrte den Ort ab, bevor sie sich auf die Suche machte.
Temperaturen gehen zurück: Die Bedingungen für den Kampf gegen die Flammen verbesserten sich im Lauf des Sonntags, die Temperaturen gingen auf rund 25 Grad Celsius zurück. Allerdings kamen mit der Abkühlung auch neuer Wind aus stetig wechselnden Richtungen, was Flammen in unverhersehbare Richtungen treiben konnte.
Jährlich 60.000 Feuer: Buschbrände gehören zum australischen Sommer. Jedes Jahr werden rund 60.000 Feuer verzeichnet, von denen allerdings Regierungsangaben zufolge die Hälfte vorsätzlich oder fahrlässig gelegt wurden.
Update per 8.2.2009, 17.27 Uhr:
Das verheerendste Feuerinferno in der jüngeren Geschichte Australiens hat mindestens 84 Menschen das Leben gekostet. „Da draußen tobt die Hölle auf Erden“, sagte John Brumby, Ministerpräsident des betroffenen Bundesstaats Victoria am Sonntag, dem 8. Februar 2009.
„Nicht zu kontrollieren“: „Das Ausmaß der Katastrophe übertrifft jede Vorstellung. Einige der Feuer waren einfach nicht zu kontrollieren“. Starke Winde und große Hitze um die 45 Grad trieben seit Freitag die Flammenwalze voran. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigt – und die ist jetzt schon ein trauriger Rekord. In den Feuern der vergangenen Tage starben mehr Menschen als bei den Wald- und Buschbränden am „Aschermittwoch“ im Jahr 1983, als 75 Menschen umkamen, und am „Schwarzen Freitag“ 1939, als 71 Tote gezählt wurden.
Leichen in Autowracks: Ein Arzt vom Alfred Hospital in Melbourne berichtete, die Straßen in den betroffenen Gebieten seien gesäumt von Autos, die in Panik verlassen wurden. In Autowracks wurden verkohlte Leichen entdeckt. „Man wird vermutlich noch zahlreiche Menschen finden, viele von ihnen dürften nicht überlebt haben“, sagte der Mediziner. Die rund 400 zum Teil absichtlich gelegten Brände zerstörten 750 Häuser und eine Fläche von 2.000 Quadratkilometern; das entspricht etwa der doppelten Fläche von Berlin. 30 000 freiwillige Helfer und 37 Löschflugzeuge kämpften gegen das Feuer. Jetzt sollen die Streitkräfte eingreifen.
Entsetzliche Bilder: Mit 55 Toten waren die meisten Opfer in der Stadt Kinglake zu beklagen. Die Passantin Marie Jones berichtete, in West Kinglake sei ein verbrannter Mann auf sie zugekommen, der seine kleine Tochter im Arm hielt. „Er war so schwer verbrannt, dass seine Haut überall von ihm herabhing, und seine kleine Tochter war auch verbrannt, aber nicht so stark wie ihr Vater“, erzählte sie der Zeitung „The Melbourne Age“. Der Mann habe sie angefleht: „Schauen Sie, ich habe meine Frau verloren, ich habe meine anderen Kinder verloren, ich brauche Sie, um meine Tochter zu retten“. Sie seien dann gemeinsam mit einem Krankenwagen in eine Klinik gefahren.
Explodierendes Gas: Die alte Goldgräberstadt Marysville 130 Kilometer nördlich von Melbourne sei fast von der Landkarte verschwunden, berichteten australische Medien. Von den Häusern der etwa 1000 Einwohner stünde nur noch eine Hand voll. Explodierende Gasflaschen verschärften die Lage. Eine Frau sagte, ihre Heimat sei nicht mehr wiederzuerkennen. Ein 72-Jähriger zeigte sich im Angesicht des Verlustes seines Hab und Guts trotzig: „Ich habe zu Gott gebetet: Lass mir mein Haus. Er hat es mir aus irgendeinem Grund genommen. Ich baue es aber wieder auf“.
Update per 8.2.2009, 22.30 Uhr:
Im verheerendsten Feuerinferno der jüngeren Geschichte Australiens sind bereits weit über 100 Menschen ums Leben gekommen, Sonntagabend lag die Zahl bei 108: Das berichtete die Nachrichtenagentur AAP am Sonntagabend mitteleuropäischer Zeit unter Berufung auf die Behörden. „Da draußen tobt die Hölle auf Erden“, sagte John Brumby, Ministerpräsident des betroffenen Bundesstaats Victoria. „Das Ausmaß der Katastrophe übertrifft jede Vorstellung. Einige der Feuer waren einfach nicht zu kontrollieren“.
Update per 9.2.2009, 08.00 Uhr:
Die Zahl der Toten durch die schlimmsten Waldbrände in der Geschichte Australiens ist auf mindestens 131 gestiegen. Es seien weitere Opfer entdeckt worden, teilte die Polizei heute mit. Zuvor war von 126 Toten die Rede gewesen. Demnach wurden mehr als 750 Häuser durch die Feuer zerstört. Alle Opfer kamen in dem Bundesstaat Victoria ums Leben. Dort brannten am Montag, dem 9. Februar 2009, noch 35 Feuer. Starke Winde sowie die seit Tagen andauernde extreme Hitze mit Temperaturen weit über 40 Grad fachten nach Behördenangaben in den Bundesstaaten Victoria, New South Wales sowie South Australia die Feuer an. Nach Einschätzung der Polizei waren in einigen Fällen Brandstifter am Werk.
Update per 8.2.2009, 17.25 Uhr:
Australiens Ministerpräsident Kevin Rudd erklärte im Fernsehen sichtlich bewegt, sollte sich herausstellen, dass einige der 400 tödlichen Feuer vorsätzlich gelegt worden seien, müsse man von Massenmord sprechen. Generalstaatsanwalt Robert McClelland erklärte, falls jemand vorsätzlich Feuer gelegt habe, drohe ihm eine Mordanklage. Das Parlament unterbrach am Montag seine reguläre Sitzung für Beileidsbekundungen der Abgeordneten. Viele Redner wirkten zutiefst ergriffen.
Verkohlte Landschaften: Für die hohe Opferzahl machten die Behörden Panik unter den Menschen und die rasend schnelle Ausbreitung der Flammen verantwortlich. Die von starken Winden angefachte und von Temperaturen bis 47 Grad begünstigte Feuerwalze zerstörte seit Samstag, 7.2., in Victoria mindestens 750 Häuser. Betroffen waren auch die Staaten South Australia und New South Wales. Aus der Luft bot sich ein Anblick der Verwüstung. Die verkohlte Landschaft reichte bis zum Horizont, ganze Wälder und Felder gingen in Asche auf. Viele Menschen hätten offenbar nicht genügend Zeit zur Flucht gehabt, sagte eine Polizeisprecherin. «Wir finden Leichen am Strassenrand, in verunglückten Autos.» Ein Überlebender berichtete, wie er am Samstag mit seiner Frau auf einem Sportplatz Zuflucht fand und dort über Stunden versuchte, den vom Wind angefachten Flammen zu entgehen. Am Sonntag brachte sich das Paar nach Whittlesea in Sicherheit. «Da waren tote Pferde, lebende Pferde, Kängurus mit brennendem Rücken, die die Straße entlang sprangen. Es war fürchterlich.»
Landnutzung verantwortlich gemacht: Der World Wildllfe Fund (WWF) machte für die verheerenden Auswirkungen der Buschbrände mangelhafte Vorbeugung und ungenügende Einstellung des Menschen auf natürliche Gegebenheiten verantwortlich. Während im Norden Australiens Brände auf Millionen Hektar kaum nennenswerte Schäden anrichteten, reiche im Süden oft ein einziges Feuer, um erhebliche Verluste an Menschenleben und Eigentum zu verursachen. «Hauptgrund dafür ist die nicht an Brände angepasste Landnutzung und Besiedlung sowie fahrlässiger Umgang mit Feuergefahr,» erklärte ein WWF-Waldexperte. Davon seien auch gefährdete Tierarten wie der Bilby, ein Beuteltier mit dem Aussehen eines Hasen, und der Great Desert Skink, eine Echsenart, bedroht.
Update per 10.2.2009, 08.25 Uhr:
Angesicht der verheerenden Buschfeuer mit mindestens 173 Toten hat Australien die umfangreichsten Ermittlungen zu Brandstiftung in der Geschichte des Landes gestartet. Nach Polizeiangaben von heute untersucht eine Spezialeinheit von 100 Beamten die Ursachen für die Brände und fahndet nach möglichen Brandstiftern. Die Ermittler sind demnach überzeugt, dass mindestens ein Feuer im südöstlichen Bundesstaat Victoria vorsätzlich gelegt wurde.
Premierminister Kevin Rudd bezeichnete die vermuteten Brandstifter erneut als „Massenmörder“. „Wir sind sprachlos bei dem Gedanken, dass die Brände vorsätzlich gelegt worden sein könnten“, sagte Rudd vor dem australischen Parlament. Brandstiftung sei ein „dringendes Problem“, das die Nation nun angehen müsse.
Die Behörden in Victoria richteten nach eigenen Angaben wegen der ständig steigenden Opferzahl eine spezielle Leichenhalle für die Feuertoten ein. Die Polizeichefin des Bundesstaats, Christine Nixon, befürchtete, dass die Rettungskräfte weitere Tote bergen werden. „Wir arbeiten uns durch, von Straße zu Straße, von Haus zu Haus“, sagte sie. Nixon hoffte, am kommenden Wochenende das ganze Ausmaß der Katastrophe überblicken zu können. Die australischen Buschfeuer gehören zu den folgenschwersten Flächenbränden überhaupt. Bislang wurden nur zwei verheerendere Waldbrände bekannt: 1871 starben im US-Bundesstaat Wisconsin Schätzungen zufolge 800 bis 1.200 Menschen bei einem Feuer auf 5.000 Quadratkilometern Fläche. Vor gut 20 Jahren, im Mai 1987, waren in China fast 200 Tote zu beklagen, nachdem in der Provinz Heilongjiang eine Fläche von 10.000 Quadratkilometer Feuer gefangen hatte.
Update per 10.2.2009, 10.45 Uhr:
Bei den verheerenden Buschbränden im Süden Australiens könnte die Zahl der Toten auf mehr als 200 steigen. Das teilte der Premierminister des Bundesstaates Victoria, John Brumby, nach Angaben des Senders ABC mit. Victoria gehört zu den am schlimmsten betroffenen Regionen. Offiziell wurden bisher 173 Tote bestätigt. Viele von ihnen seien noch nicht identifiziert. Ebenso wie in Victoria kämpfen die Feuerwehren auch in den Bundesstaaten New South Wales und South Australia weiter gegen die Flammen. Unterdessen fahndet die Polizei nach Brandstiftern. Eine aus 100 Beamten bestehende Sonderkommission soll die Ursachen der Brände klären. Aus den Ergebnissen sollten Lehren gezogen werden, damit sich ein solches Desaster nicht wiederholen kann, sagte Brumby. In den Katastrophengebieten sind auch schwere Räumfahrzeuge der Armee unterwegs. Viele Menschen wurden auf der Flucht vor den Flammen in ihren Autos eingeschlossen und verbrannten. Die Feuerwehren riefen die Bewohner gefährdeter Gebiete auf, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.
Zum zweiten Berichtsteil (ab 11.2.2009) (hier auf Fireworld.at)
