Stmk: Feuerwehr rettet Mordverdächtigen bei gelegtem Brand
Rohrbach a.d. Lafnitz (Stmk): Im Bezirk Hartberg musste die Feuerwehr am 15. November 2009 zu einem Großbrand ausrücken: In Rohrbach a.d. Lafnitz stand ein Wohnhaus in Flammen.
Das Feuer dürfte im ersten Stock des Hauses ausgebrochen sein. 60 Feuerwehrleute rückten aus, um die Flammen zu bekämpfen. Im verrauchten Stockwerk fanden sie einen verwirrten, unansprechbaren Mann; dessen Identität war bis Sonntagabend nach wie vor unklar. Es entstand ein Sachschaden von rund 200.000 Euro. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Zusatzinfo: Mann unter Mordverdacht: Der Mord an einer Krankenschwester in Wien steht vor der Aufklärung. Die Polizei hat einen Verdächtigen ausgeforscht: Er soll nach dem Mord das Haus seiner Exfrau in der Oststeiermark angezündet haben und wurde dabei schwer verletzt. Als die Wiener Polizei am Sonntag Fahndungsbilder des Tatverdächtigen aus der Überwachungskamera der Tiefgarage veröffentlichte, lag der mutmaßliche Täter bereits schwer verletzt in der Oststeiermark im Krankenhaus. Der etwa 50-jährige Mann soll in der Nacht zuvor ins Einfamilienhaus seiner Exfrau in Rohrbach an der Lafnitz eingebrochen und im Obergeschoss Feuer gelegt haben. Dabei kam er offenbar zu Sturz und zog sich einen Schädeldachbruch zu.
