Nö: Kleintransporter kommt nach Unfall auf der Leitschiene zum liegen
Gießhübl (Nö): Am 12. Juli 2010 um 04.12 Uhr alarmierte der Disponent der Bezirksalarmzentrale, HVM Michael Träumer, die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einem Lkw-Unfall auf die Außenringautobahn.
Neun Feuerwehrmitglieder mit zwei Einsatzfahrzeugen rückten kurze Zeit später aus. Bei der Ankunft stellte Einsatzleiter LM Herbert Boubela fest, dass ein Iveco Klein-Lkw auf der A21 Fahrtrichtung Westen in der Ausfahrt Hinterbrühl, beladen mit Autoersatzteilen, über der Leitschiene hängend in einem Grünstreifen zwischen Bäumen lag.

Mittels einer Motorkettensäge wurde ein Zugang zu dem Fahrerhaus erstellt und gleichzeitig ein Brandschutz aufgebaut. Der Unfall Lenker hatte sich bereits selbständig befreien können. Um den Klein-Lkw bergen zu können, wurde das Kranfahrzeug Mödling alarmiert.

Nach dem Anbringen der Hebebänder wurde das Unfallfahrzeug auf die Fahrbahn gehoben, auf die Räder gestellt und anschließend entfernt. Die Fahrbahn wurde von der Feuerwehr Gießhübl gereinigt und abgerissene herumliegende Teile des Transporters entfernt.

Um 06.45 Uhr konnte die Kranbesatzung unter Einsatzleiter LM Stefan Seyfert und die Feuerwehr Gießhübl wieder einrücken.
