Deutschland: Minifeuerwehr wurde zum Einsatz gerufen
Langenreichenbach (Deutschland): Sowohl die Stimmung als auch die Besucherzahl waren auch in diesem Jahr zum mittlerweile 20. Feuerwehr- und Heimatfest in Langenreichenbach kaum zu übertreffen.
Ein traditioneller Fackelumzug mit anschließendem Knüppelkuchenverzehren leitete die dreitägige Festveranstaltung ein. Der Höhepunkt war eindeutig am Samstagnachmittag der Heidepokallauf, an dem etwa 47 Mannschaften aus insgesamt 17 Feuerwehren teilnahmen. So konnten sich die Frauen und Männer sowie die Jugendlichen im Löschangriff unter Beweis stellen.
Aber auch die Minis der Freiwilligen Feuerwehr Langenreichenbach waren an diesem Tag wieder im Einsatz. Mit den zwei eigenhändig gebauten und voll funktionsfähigen Feuerwehrautos, die extra für die Kleinsten hergerichtet wurden, fuhren sie mit dem typischen Sirenengeräusch auf den Langenreichenbacher Sportplatz ein, um das kleine Feuerchen, das zur Anschauung diente, zu löschen. Auch bei den Feuerwehrknoten kannten sie sich schon bestens aus, sogar manche mit verbundenen Augen. Der Applaus von allen Seiten war ihnen jedenfalls sicher. Doch auf ihre Jugendlichen der Altersklasse zwei, von 14 bis 18 Jahren, war die Feuerwehr Langenreichenbach besonders stolz. „Sie haben zum zweiten Mal den Sachsenpokal verteidigt“, berichtet Matthias Becker, Wehrleiter in Langenreichenbach. In diesem Rahmen wurden sie auch vom Ortsvorsteher Detlef Bölke gratuliert.
Eins spürte man an diesem Tag wieder ganz deutlich, wie wichtig der Feuerwehr Langreichenbach die Jugendförderung ist und wie sie sich mit eigenen finanziellen und kreativen Mitteln Möglichkeiten schafft, um auf einen Feuerwehreinsatz perfekt vorbereitet zu sein. Von einem Jugendfeuerwehrausbildungslager bis hin zum Wettkampfanhänger lassen sich die Langenreichenbacher immer was Besonderes einfallen. Und das merkt man deutlich anhand der überdurchschnittlichen Mitgliederzahlen. „Wir haben keine Probleme mit unserer Jugendfeuerwehr und unserem Nachwuchs, wie es bei vielen der Fall ist. Sogar aus anderen Orten treten Interessierte bei uns ein. Von insgesamt 100 Feuerwehrmitgliedern haben wir 15 Minis und 25 Jugendliche in unserer Gemeinschaft“, so Wehrleiter Becker weiter.
So fand der Samstag durch einen entsprechenden Feuerwehrball am Abend mit „Limit“ aus Wermsdorf, DJ Jens und so einigen Einlagen seinen würdigen Abschluss. Am Sonntag dann konnten diejenigen, die noch nicht genug hatten, beim Frühschoppen mit den Schalmaienmusikanten, einem Trödel- und Flohmarkt sowie einem anschließenden Volleyball- und Kegelturnier die Festlichkeiten ausklingen lassen. Neben einem bunten Unterhaltungsprogramm war auch für den kleinen Hunger zwischendurch bestens gesorgt. Für jeden war etwas dabei.
Schon jetzt freuen sich die Langenreichenbacher auf das nächste Feuerwehr- und Heimatfest, wenn es wieder heißt „Wasser marsch“ und jede Menge Stimmung für Groß und Klein.Langenreichenbach (TZ/jh). Sowohl die Stimmung als auch die Besucherzahl waren auch in diesem Jahr zum mittlerweile 20. Feuerwehr- und Heimatfest in Langenreichenbach kaum zu übertreffen. Ein traditioneller Fackelumzug mit anschließendem Knüppelkuchenverzehren leitete die dreitägige Festveranstaltung ein. Der Höhepunkt war eindeutig am Samstagnachmittag der Heidepokallauf, an dem etwa 47 Mannschaften aus insgesamt 17 Feuerwehren teilnahmen. So konnten sich die Frauen und Männer sowie die Jugendlichen im Löschangriff unter Beweis stellen.
Aber auch die Minis der Freiwilligen Feuerwehr Langenreichenbach waren an diesem Tag wieder im Einsatz. Mit den zwei eigenhändig gebauten und voll funktionsfähigen Feuerwehrautos, die extra für die Kleinsten hergerichtet wurden, fuhren sie mit dem typischen Sirenengeräusch auf den Langenreichenbacher Sportplatz ein, um das kleine Feuerchen, das zur Anschauung diente, zu löschen. Auch bei den Feuerwehrknoten kannten sie sich schon bestens aus, sogar manche mit verbundenen Augen. Der Applaus von allen Seiten war ihnen jedenfalls sicher. Doch auf ihre Jugendlichen der Altersklasse zwei, von 14 bis 18 Jahren, war die Feuerwehr Langenreichenbach besonders stolz. „Sie haben zum zweiten Mal den Sachsenpokal verteidigt“, berichtet Matthias Becker, Wehrleiter in Langenreichenbach. In diesem Rahmen wurden sie auch vom Ortsvorsteher Detlef Bölke gratuliert.
Eins spürte man an diesem Tag wieder ganz deutlich, wie wichtig der Feuerwehr Langreichenbach die Jugendförderung ist und wie sie sich mit eigenen finanziellen und kreativen Mitteln Möglichkeiten schafft, um auf einen Feuerwehreinsatz perfekt vorbereitet zu sein. Von einem Jugendfeuerwehrausbildungslager bis hin zum Wettkampfanhänger lassen sich die Langenreichenbacher immer was Besonderes einfallen. Und das merkt man deutlich anhand der überdurchschnittlichen Mitgliederzahlen. „Wir haben keine Probleme mit unserer Jugendfeuerwehr und unserem Nachwuchs, wie es bei vielen der Fall ist. Sogar aus anderen Orten treten Interessierte bei uns ein. Von insgesamt 100 Feuerwehrmitgliedern haben wir 15 Minis und 25 Jugendliche in unserer Gemeinschaft“, so Wehrleiter Becker weiter.
So fand der Samstag, 3. September 2010, durch einen entsprechenden Feuerwehrball am Abend mit „Limit“ aus Wermsdorf, DJ Jens und so einigen Einlagen seinen würdigen Abschluss. Am Sonntag dann konnten diejenigen, die noch nicht genug hatten, beim Frühschoppen mit den Schalmaienmusikanten, einem Trödel- und Flohmarkt sowie einem anschließenden Volleyball- und Kegelturnier die Festlichkeiten ausklingen lassen. Neben einem bunten Unterhaltungsprogramm war auch für den kleinen Hunger zwischendurch bestens gesorgt. Für jeden war etwas dabei.
Schon jetzt freuen sich die Langenreichenbacher auf das nächste Feuerwehr- und Heimatfest, wenn es wieder heißt „Wasser marsch“ und jede Menge Stimmung für Groß und Klein.
