Nö: Blitz trifft Stall: Hühner und Rinder verenden
Niederösterreich: 78 Blitze sind in der Nacht auf den 14. Juli 2011 über NÖ niedergegangen, einer mit verheerenden Folgen: In Hofstetten-Grünau (Bezirk St.Pölten) schlägt ein Blitz in einen Bauernhof ein. Der Stall stand in Vollbrand. Zahlreiche Tiere sind verendet.
Gegen 2 Uhr Früh schlug der Blitz laut Feuerwehr in das Wirtschaftsgebäude eines Bauernhofs in Hofstetten-Grünau ein. Der Dachstuhl des Stalls fing sofort, das Wirtschaftsgebäude stand auch Donnerstagfrüh, 14.7., noch in Vollbrand.
Donnerstagfrüh waren vierzehn Feuerwehren der Umgebung immer noch mit den Löscharbeiten beschäftigt. Sie werden das, laut Einsatzleiter Walter Bugl, auch noch längere Zeit sein. „Die Brandlokalisierung ist durchgeführt. Der Großbrand in dem Sinne ist soweit gelöscht. Wir haben jetzt noch die Nachlöscharbeiten“, sagte Bugl.
Nur 50 Meter vom Stall entfernt steht das Bauernhaus der Familie. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus konnte aber verhindert werden. Menschen wurden nicht verletzt.
Einige Tiere konnten aber nicht mehr rechtzeitig aus dem brennenden Stall befreit werden: zahlreiche Hühner sowie zwölf Stiere, zwei Kühe sowie drei Kälberverendeten in den Flammen.
