Technisch

Nö: Kurze Totalsperre der A21 nach Lkw-Unfall

Gießhübl (Nö): Ein ungarischer Lkw blieb am 16. Dezember 2011 mit einer Panne auf der A21, Fahrtrichtung Westen, auf der 1. Spur stehen.

Ein nachkommender Sattelschlepper aus Oberösterreich wollte diesen überholen, merkte aber im letzten Moment, dass er selbst überholt wird. Da er nicht mehr bremsen konnte, prallte er mit dem Führerhaus gegen den stehenden Lkw.

Die eingegangenen Notrufe von Autofahrern besagten, dass sich der Unfallort auf der A21, Fahrtrichtung Westen, nach der Betriebsauffahrt Gießhübl befindet.

Daher wurde um 12.02 Uhr die Feuerwehr Gießhübl zu der Lkw-Bergung alarmiert. Diese stellte jedoch fest, dass sich der Unfallort kurz nach der Ausfahrt Gießhübl befindet und alarmierte die Feuerwehr Brunn am Gebirge nach.

Für die Bergung der beiden Schwerfahrzeuge musste die A21 für eine halbe Stunde gesperrt werden. Nachdem für die Lkw eine Fremdbelüftung installiert wurde und die blockierenden Teile um die Reifen entfernt waren, konnten beide Sattelschlepper mittels Abschleppstange von der Autobahn entfernt werden.

Nach der Reinigung der Fahrbahn wurde der Verkehr wieder freigegeben und die Feuerwehren Brunn am Gebirge und Gießhübl rückten wieder ein. Dieser Einsatz bewies die Notwendigkeit der Rettungsgasse, da die Feuerwehreinsatzkräfte sonst keine Möglichkeit der Zufahrt zum Unfallort gehabt hätten.

BFKDO Mödling

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