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Oö: Pyrotechnik-Effekte bereicherten Atemschutzübung in Krenglbach

Krenglbach (Oö): „Brandverdacht mit starker Rauchentwicklung im Kaufhaus Plainer“ so die Schlagworte für die am Mittwoch den 19.09.2012 durchgeführte Atemschutzübung der Feuerwehr Krenglbach.

In dem aufgelassenen – komplett verrauchten – Geschäftslokal wurden, unter zuhilfenahme pyrotrchnischer Effekte, einige Brandherde simuliert.
Laut Information wurden acht Personen vermisst.

Die Suche nach ihnen wurde durch die beachtliche Größe des Objektes erschwert. Ein dreistöckiges Gebäude wie dieses, bringt eine Menge an Räumen, Winkeln und Nischen hervor, wo es zu suchen galt. Umso mehr wurde auf die Kommunikation der einzelnen Atemschutztrupps geachtet und dieses auch bei der abschließenden Übungsnachbesprechung angesprochen. Im weiteren Übungsverlauf wurde mit Hilfe des Hochdrucklüfters versucht, vom Eingang her den Atemschutzträgern den Anmarschweg durch das Geschäftslokal in die oberen Stockwerke zu erleichtern.

Nach eineinhalb Stunden war die für die Atemschutzträger äusserst kräfteraubende Übung zu Ende und jeder der Truppmitglieder war froh keine Stiegen mehr steigen zu müssen an diesem Abend.
Abschließend herzlichen Dank an die Familie Plainer für das Zurverfügungstellen des Übungsobjektes, dem Verantwortlichen für diese Übung (Pleckinger Dominik) und allen anwesenden Feuerwehrmitgliedern.

Eingesetzte Kräfte:
• Feuerwehr Krenglbach: TLF, LFB-A2, KDO (25 Mann, inkl. Statisten)
• Feuerwehr Haiding: TLF (5 Mann)
• Feuerwehr Geisensheim: RLF (3 Mann)
• Feuerwehr Edt-Winkling: ASF (3 Mann)

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