Nö: Großalarm durch Absturzmeldung eines Hubschraubers
Grafenwörth (Nö): Einigen Fahrzeuglenkern, welche auf der S5 zwischen Kirchberg/Wagram und Grafenwörth am Nachmittag des 11.08.2013 unterwegs waren, dürfte der Schock …
… noch immer in den Knochen sitzen: In der Nähe von Grafenwörth verliert ein Helikopter an Höhe, Flammen schlagen aus dem Fluggerät, plötzlich geht es runter und ist außer Sichtweite – ein Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettung beginnt.
Die Meldung könnte drastischer kaum sein – sollte der Helikopter am Boden zerschellen und in Flammen aufgehen, zählt für die Insassen jede Minute. Gemeinsam mit einer Polizeistreife und dem Notarzthubschrauber C2 schwärmen die Feuerwehren Neustift/Felde, Altenwörth und Grafenwörth aus um die Absturzstelle zu suchen.
Kurz nach dem Ausrücken dämmert es der Mannschaft des Grafenwörther Kommandofahrzeuges aber schon: Die Positionsbeschreibung könnte zur Modellflugshow am Seebarner Dorffest passen, also wird der Veranstaltungsort gemeinsam mit der Polizei aufgesucht. Die sichtlich verdutzten Veranstalter konnten den Irrtum dann auch rasch aufklären – ein wirklich großer Modellhubschrauber, welcher mit pyrotechnischen Artikeln bestückt war, konnte als „Urheber“ ausgemacht werden. Nachdem sich die Aufregung wieder gelegt hatte, konnten alle Kräfte wieder einrücken.
Bericht von Boc-News.at

Bei der 144 Notruf ging am 11.08.2013 ein Notruf ein. dass ein Hubschrauber abgestürzt sei und brennt bei Grafenwörth. Eine Dame fuhr auf der Autobahn und beobachtete das ein Flugzeug abstürzte. Daraufhin rief sie bei 144 an und erzählte, was sie beobachtet hatte. Es wurden alle notwendige Einsatzkräfte alarmiert. Wenige Minuten später konnte Entwarnung gegeben werden. Laut Polizei handelte sich um eine Showeinlage.
Ein Dorffest in Grafenwörth präsentierte eine Modellflugshow. Der Modellsportverein Seebarn flog mit ein Modellhubschrauber über Grafenwörth, gesteuert vom Pilot Sepp Schmirl. Bei diesem Flug warf der Hubschrauber eine Rauchkanone ab und steuerte Richtung Boden. Aus der Ferne sah es aus, als würde ein großer Hubschrauber brennen und abstürzen. Deshalb rief eine Dame die auf der Autobahn unterwegs war den Notruf, woraufhin ein Großaufgebot der Einsatzkräfte mit Christophorus 2 alarmiert worden ist.
