D: Hamburg: Reizgas im Supermarkt und Kinder finden Stiefelhandgranate
Hamburg (Deutschland): In einem Hamburger Supermarkt wurde am frühen Abend des 19. Oktober 2013 Reizgas versprüht und eine unbekannte Anzahl von Personen soll über Atemprobleme geklagt haben.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte befand sich eine betroffene Person vor dem Markt, nach weiterer Erkundung blieb es bei der einen betroffenen Person. Die noch anrückenden Kräfte wurden angehalten. Der Patient wurde nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus befördert. Nach Rücksprache, mit dem Marktleiter vor Ort, wurde der Laden geschlossen und anschließend belüftet.
Stielhandgranate gefunden: Kinder fanden am Nachmittag des 20. Oktober 2013 im Uferbereich der Alster einen länglichen Gegenstand, fischten ihn aus dem Wasser und spielten damit. Ein älteres Ehepaar beobachtete die Kinder, vermutete einen handgranatenähnlichen Gegenstand, nahm ihn den Kindern weg und warfen ihn in eine Mülltonne. Zuhause machten sich Zweifel bemerkbar, ob es sich nicht doch um einen Sprengkörper handeln könnte. Sie alarmierten die Polizei. Der durch die Polizei angeforderte Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg stellte den Gegenstand in der Mülltonne sicher. Es handelte sich um eine Stielhandgranateaus dem Deutsches Reich, welche transportsicher in der Munitionsverwahrstelle der Feuerwehr eingelagert wurde. Die Polizei suchte den Bereich noch mit einem Sprengstoffhund ohne weiteres Ergebnis ab.
