Bayern: Nachbarschaftliche Pkw-Starthilfe endet mit Autovollbrand
München (Bayern): Nachdem ihr Pkw über einen längeren Zeitraum unbenutzt gestanden hatte, versuchte eine junge Harlachingerin am Nachmittag des 21. Dezember 2013 den Wagen zu starten. Nach mehreren, vergeblichen Startversuchen, bat sie zwei Bekannte, …
… ihr Starthilfe zu leisten. Die beiden Männer schoben den Ford Fiesta aus der Parkbucht und verbanden ihn und einen Skoda mit Starterkabeln. Beim ersten Versuch den Wagen Fremd zu starten, sprühten Funken aus dem Motorraum und ausgetretenes Benzin entzündete sich. Nun nahm das Schicksal seinen Lauf. Immer mehr brennendes Benzin floss jetzt auch unter den eigentlich intakten Skoda, wodurch auch dieser schwer beschädigt wurde. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Ford bereits in Vollbrand. Auch durch das schnelle Eingreifen mit der Schnellangriffseinrichtung des Löschfahrzeuges konnte ein Totalschaden am Kleinwagen nicht verhindert werden. Der Skoda hatte durch das Feuer unübersehbare Spuren im Lack davon getragen, war aber noch fahrbereit. Die Feuerwehr geht davon aus, dass die Fahrzeughalterin, nun kurzfristig ihren Wunschzettel an das Christkind um einen kleinen Flitzer erweitert hat.
